Bistum verleiht Titel Kindertagesstätte St. Marien Rastdorf ausgezeichnet

Von Birgit Brinker

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Große Freude über die Auszeichnung für die Kindertagesstätte St. Marien Rastdorf herrschte bei Kindern, Eltern, Erziehern und Vertretern von Gemeinde und Kirche vor dem neuen „Haus für Kinder und Familien“. Foto: Birgit BrinkerGroße Freude über die Auszeichnung für die Kindertagesstätte St. Marien Rastdorf herrschte bei Kindern, Eltern, Erziehern und Vertretern von Gemeinde und Kirche vor dem neuen „Haus für Kinder und Familien“. Foto: Birgit Brinker

Rastdorf. Mit dem Titel „Haus für Kinder und Familien“ ist die Kindertagesstätte St. Marien aus Rastdorf ausgezeichnet worden. Die Ernennung wurde vom Bistum Osnabrück ausgesprochen.

Mit dem Lied „Wir feiern heut‘ ein Fest“ eröffneten die Kinder die kleine Feierstunde zur Auszeichnung in Rastdorf. Die Leiterin der Rastdorfer Kindertagesstätte, Ulrike Thoben, erläuterte den Anwesenden die Kriterien, die nach ausführlicher Prüfung zu dieser Auszeichnung geführt hätte. Hierzu zähle unter anderem die enge Zusammenarbeit mit den Eltern, die Vernetzung mit dem örtlichen Pfarrgemeinderat und der Gemeindereferentin sowie die eine gemeinsame Planung für das Kirchenjahr. Die enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Grundschule und der Gemeinde, die Beteiligung am Gemeindeleben und die Anpassung der Betreuung an den sich verändernden Bedarf seien Qualitätsmerkmale der Kita in Rastdorf, so Thoben. Insgesamt hatten sich 224 Kitas um die Auszeichnung beworben, von denen nun 26 ausgezeichnet worden seien.

Thoben zitierte auch Generalvikar Theo Paul, der die Auszeichnung zuvor im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen überreicht hatte. Nach seinen Worten solle die Kita ein Friedensort für Kinder, für ein Miteinander, religiöse Dimensionen sowie ein Bildungsort sein. Pastor Clemens Schwenen würdigte die Arbeit der Rastdorfer Institution, die weit mehr biete als reine Kinderbetreuung und sprach seinen Dank und seine Gratulation aus. Auch Rastdorfs Schulleiterin Bettina Lukas bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Schule und den Eltern, die einen nahtlosen Übergang der Kinder von der Kita zur Schule ermögliche.

Bürgermeister Hartmut Moorkamp bezeichnete die Einrichtung und seine Mitarbeiter als „einen verlässlichen Partner der Gemeinde“, der mit seinen vielfältigen Aktivitäten ein fester Bestandteil im Gemeindeleben sei. Die Einrichtung habe durch stetige Weiterentwicklung und der Bereitschaft zur Veränderung die Herausforderungen der Zeit angenommen und sich dadurch den wachsenden Anforderungen stets mit der guten Qualität in ihrer Arbeit gestellt.


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