Neues Wallfahrtsbuch erschienen Männerwallfahrt 2017 nach Rulle am 11. Juni

Auf nach Rulle: Rolf Beßmann ( Domküster ), Helmut Heitz ( Diözesanmännerseelsorger ) und Sebastian Mutke (Diözesanmännerreferent) laden ein. Foto: WallfahrtsvereinAuf nach Rulle: Rolf Beßmann ( Domküster ), Helmut Heitz ( Diözesanmännerseelsorger ) und Sebastian Mutke (Diözesanmännerreferent) laden ein. Foto: Wallfahrtsverein

Osnabrück/Wallenhorst. Dem Motto folgend „Mit Maria zu Jesus – Die Gottesmutter in der Ökumene“ startet die 84. Männerwallfahrt von Osnabrück nach Rulle am Sonntag, 11. Juni, um 6 Uhr am Dom in Osnabrück und um 6.45 Uhr in Christus-König Haste.

Eine weitere Männergruppe startet um 7 Uhr in Icker. Zudem gibt es für Fahrradfahrer die Möglichkeit, in verschiedenen Gruppen gemeinsam nach Rulle zu fahren. Um 8.30 Uhr feiern die Männer am Außenaltar von St. Johannes in Rulle mit Bischof Franz-Josef Bode die Wallfahrtsmesse. Danach sind alle ins Johanneshaus zum Frühstück eingeladen. Um 11.30 Uhr gibt es den eucharistischen Abschlusssegen in der St. Johanneskirche Rulle, bevor um 11.45 Uhr zwei Busse für den Rückweg starten. Weitere Informationen stehen auf www.ruller-wallfahrt.de.

Zeitgemäße Texte und Lieder

Druckfrisch zur Männerwallfahrt erscheint ein neues Wallfahrtsbuch. Ein Arbeitskreis vom „Wallfahrtsverein Männerwallfahrt Rulle“ hat die Lieder und Gebete vom bisherigen Wallfahrtsbuch aus dem Jahre 1995 überarbeitet. Es wurde eine Auswahl an zeitgemäßen Texten und Liedern getroffen. Entsprechend dem neuen Wallfahrtstermin am Sonntag nach Pfingsten sei laut Mitteilung eine Anpassung an die Liturgie im Jahreskreis erforderlich. Am Sonntag, 11. Juni, wird das neue Wallfahrtsbuch dann auch an alle Männer vor Ort ausgeteilt und kann sich direkt auf dem Weg bewähren.

Herausragende Ereignisse

Im Vorwort schreibt Bischof Franz-Josef Bode: „Die Männerwallfahrt nach Rulle hat eine lange Tradition. Sie gehört zu den herausragenden Ereignissen des kirchlichen Lebens in unserem Bistum, denn sie ist ausgerichtet auf das tiefste Geheimnis unseres Glaubens: die Eucharistie. Zugleich lädt sie ein zum Verweilen bei der Schmerzensmutter Maria, zu der wir jederzeit mit all unseren Sorgen und Nöten wie auch mit unseren Freuden und Hoffnungen kommen dürfen.“