Bingoclub als Gewinner Kubb-Turnier in Wallenhorst ein voller Erfolg

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Da fliegt das Hölzchen, und die Werferin ist voller Konzentration: die zweitbeste Mannschaft beim Kubb-Rurnier in Aktion. Foto: Claudia SarrazinDa fliegt das Hölzchen, und die Werferin ist voller Konzentration: die zweitbeste Mannschaft beim Kubb-Rurnier in Aktion. Foto: Claudia Sarrazin

Wallenhorst. Wer am Samstag am Hollager Sportplatz vorbei ging, konnte schon von Weitem hören, dass dort richtig etwas los war: Die Hollager Kolpingsfamilie hatte zum ersten Hollager Kubb-Turnier geladen.

Ab elf Uhr spielten Hollager von 5 bis 65 Jahren in verschiedenen Teams gegeneinander. Nach der Vorrunde spielten die „Lucky Loser“ (Glücklichen Verlierer) der Vorrunde ihren Sieger aus, während die Gewinner der Vorrunde um den Gesamtsieg kämpften. Dabei galten die „Regeln der Weltmeisterschaft“, wie Turnier-Moderator Ansgar Speer erklärte.

Sein Bruder Christian hatte die Idee zu diesem Turnier und viel mit vorbereitet. „Heute kann er leider krankheitsbedingt nicht dabei sein, deshalb bin ich eingesprungen“, so Ansgar Speer.

Marie und Matthias Speer hingegen spielten beim Team der „Kürbis krossen Krabben“ mit. Das Team verlor zwar das kleine Finale der „Lucky Loser“, war aber dennoch sehr gut gelaunt. „Richtig schwer haben wir es uns gegen die „Woodykubbchecker“ gemacht“, berichtete Marie Speer, und Tina Bockgrave hatte festgestellt: „Im Turnier hat jeder nach einer anderen Taktik gespielt.“ Deshalb sei alles auch ein bisschen wie ein Glücksspiel gewesen, so Marie Speer.

Das Team „Die Dritte“ gewann das kleine Finale der Vorrundensieger und belegte so insgesamt den vierten Platz. Es bestand zum Gutteil aus der „Dritten Herrenmannschaft“ von Blau-Weiß Hollage. Und dessen Fazit lautete: „Das ist ein gutes Event.“ Christoph Brinkmann ging noch mehr ins Detail und erklärte: „Das war viel besser als erwartet, die Organisation war super, die Preise okay, und der Spaßfaktor auf alle Fälle gegeben.“

Spaß hatten auch die Frauen um Anja Brinkmann, die im Finale gegen die Männer vom „Bingoclub“ antreten mussten. „Wir haben einmal geübt, und dass wir so weit gekommen sind, ist schon Wahnsinn“, so Bergmann vor dem Finalspiel. Und ihre Kontrahenten antworteten auf die Frage, nach welcher Taktik sie spielten: „Keine Taktik, einfach treffen.“

Am Ende trafen Jonas Baumann, Mirko Rautenstrauch, Yannick Stößner, Henrik Strunk, Malte Baumann und Michael Hellermann tatsächlich besser als Anja Bergmann, Gaby Vennemann, Petra Lanwert, Nicole Quereen, Bettina Buhr und Nicole Vocke. Die Männer wurden Turniersieger, und die Frauen forderten: „Revanche im nächsten Jahr.“ Dann startet das nächste Kubb Turnier.


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