zuletzt aktualisiert vor

Gewinn aus Schulfest Neuer Tischkicker für die Alexanderschule Wallenhorst

Von Natascha Kanke

Meine Nachrichten

Um das Thema Wallenhorst Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

<p>
              <em>Schulleiter Thomas Behning,</em> Schatzmeister Peter Papke, Fördervereinsvorsitzende Heike Kaplytta und Anja Berner vom Förderverein freuen sich mit der 6. Klasse über den neuen <spchar strName="SOFTDIV" />Kicker. <Cust strParam="FH">Foto: Jörn Martens</Cust></p>

Schulleiter Thomas Behning, Schatzmeister Peter Papke, Fördervereinsvorsitzende Heike Kaplytta und Anja Berner vom Förderverein freuen sich mit der 6. Klasse über den neuen Kicker. Foto: Jörn Martens

Wallenhorst. In der Aula der Alexanderschule Wallenhorst geht es hoch her, denn dort steht der neue Tischkicker, und alle wollen ihn ausprobieren. Dank der Spende des Fördervereins konnte der Wunsch der Schüler nach einem weiteren Spielgerät verwirklicht werden.

„Es ist wichtig, Angebote zu schaffen, die die Schüler wahrnehmen können. Das trägt auch zum Schulfrieden bei“, erklärt Schulleiter Thomas Behning schmunzelnd. Es sei insgesamt der dritte Kicker der Schule und der zweite, der vom Förderverein mitfinanziert wurde.

Neben den Spenden des Fördervereins und des Autohauses Renzenbrink trugen auch die Schüler ihren Teil bei. Auf dem Schulfest „Prima Klima“ verkauften sie so tatkräftig alkoholfreie Longdrinks, Würstchen und Seife aus Naturprodukten, dass am Ende ein Gewinn entstand, der ihnen nun zugute kommt.

Das nicht ganz günstige Spielgerät – es mussten immerhin 1156 Euro aufgebracht werden – hat aber ein großes Plus. „Dieser Kicker hat glücklicherweise eine bruchsichere Glasplatte obenauf liegen. Dadurch wird das Ganze ein bisschen leiser“, erklärt Behning. Enrico Wellmann kennt aber noch einen weiteren Vorteil. „Da müssen wir die Bälle dann nicht jedes Mal extra holen. Die bleiben immer im Kicker“, erklärt der Sechstklässler.

In regelmäßigen Abständen versucht der Förderverein etwas für die Schüler zu finanzieren, sowohl im Freizeitbereich als auch im Bildungsbereich. Dabei haben auch die Schüler ein Mitspracherecht.

„Besonders in den kleinen Gesprächen zwischendurch werden immer wieder Wünsche deutlich“, erzählt Heike Kaplytta, zweite Vorsitzende des Fördervereins. In diesem Fall sei das Gespräch immer wieder schnell auf einen weiteren Tischfußball gekommen. „Das ist echt cool, dass wir noch einen Kicker bekommen haben“, bestätigt Merita Hajdinaj, „dann streiten wir uns nicht mehr so oft, wer spielen darf.“ Die Zwölfjährige und ihre Klassenkameraden spielen gerne morgens vor der Schule noch schnell eine Runde Tischfußball.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN