Eingabe im Planfeststellungsverfahren Mit 32 zu 1 Stimmen: Wallenhorster Rat lehnt A33-Nord weiterhin ab

Der Streit um einen Lückenschluss zwischen der Autobahn 1 und der A 33 sorgt weiter für Diskussionen. (Archivbild)Der Streit um einen Lückenschluss zwischen der Autobahn 1 und der A 33 sorgt weiter für Diskussionen. (Archivbild)
Archiv/Marcus Alwes

Wallenhorst. Die Gemeinde Wallenhorst wird sich im Zuge des laufenden Planfeststellungsverfahrens erwartungsgemäß kritisch und ablehnend zum Autobahn-Lückenschluss zwischen Belm und Bramsche-Schleptrup äußern. Der Rat unterstützt mit deutlicher 32:1-Mehrheit ein von der Rathausverwaltung formuliertes Papier.

Von einem "mäßigen Nutzen, aber ständig steigenden Kosten" ist in der Wallenhorster Stellungnahme unter anderem die Rede. Eine Einstufung der A33-Nord in den sogenannten Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 sei somit nicht

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