Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg Wie Viktor Pedak sich auch in Wallenhorst für Versöhnung einsetzt

Als „slawische Untermenschen“, so die NS-Diktion, waren Zwangsarbeiter aus Osteuropa besonderen Schikanen ausgesetzt - auch im Barackenlager am Haseschacht des Piesbergs, hier um 1942. Foto: Archiv Museum IndustriekulturAls „slawische Untermenschen“, so die NS-Diktion, waren Zwangsarbeiter aus Osteuropa besonderen Schikanen ausgesetzt - auch im Barackenlager am Haseschacht des Piesbergs, hier um 1942. Foto: Archiv Museum Industriekultur
n.n.

Wallenhorst. Der ukrainische Journalist Viktor Pedak setzt sich dafür ein, mitmenschliche Anteilnahme der deutschen Zivilbevölkerung an den schlimmen Schicksalen osteuropäischer Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkriegs nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Im Heimathaus Hollager Hof las er aus seinen Büchern zu dem Thema.

Es ist ein Thema, für das er bis heute in seiner Heimat kein Verständnis und keine Anerkennung findet. Deutschland hingegen ehrte ihn mit der Verleihung der Bundesverdienstmedaille. Aber auch hier muss er aufpassen, sich nicht dem Verdacht

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