Von der Dachkammer in die alte Post Wie das Wallenhorster Heimatarchiv künftig arbeiten wird

Einpacken, um später wieder auszupacken: Die Mitglieder der ehrenamtlich tätigen Archivgruppe - Ingrid Recker, Gerd Heinze, Josef Torbecke, Clemens Gohmann, Heinz Hörnschemeyer und Bernhard Langemeyer (von links) - verstauen Archivgut für den bevorstehenden Umzug. Es fehlen Reinhard Langemeyer und Reinhard Büter. Foto: Joachim DierksEinpacken, um später wieder auszupacken: Die Mitglieder der ehrenamtlich tätigen Archivgruppe - Ingrid Recker, Gerd Heinze, Josef Torbecke, Clemens Gohmann, Heinz Hörnschemeyer und Bernhard Langemeyer (von links) - verstauen Archivgut für den bevorstehenden Umzug. Es fehlen Reinhard Langemeyer und Reinhard Büter. Foto: Joachim Dierks
Joachim Dierks.

Wallenhorst. Das Wallenhorster Archiv für Heimatgeschichte soll es besser haben. Es wird im Januar seinen weltabgeschiedenen Standort in einer Dachkammer des Altbaus der Erich-Kästner-Schule im Ortsteil Hollage verlassen und in das ehemalige Postamt am Erich-Kästner-Platz ziehen.

Dort war nach der Post unter anderem das „Ideenhaus“ untergebracht und zuletzt ein „Orientmarkt“ sowie ein „Bügelstudio“, wie man noch an den Leuchtreklameschildern an der Hausfassade ablesen kann. Die Gemeinde als Hauseigentümerin verzicht

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