Eine Frau räumt auf und redet darüber Lechtingerin Birgit Schad hat „City Cleaners Germany“ gegründet

Müll in der Natur statt im Abfalleimer zu entsorgen, ist kein neues Phänomen. Birgit Schad mit ihren Fundstücken: Eine Quarkpackung mit Mindesthaltsbarkeitsdatum 1974, eine Schokoriegelverpackung aus 2003 und eine Chipstüte aus 1991. Foto: Christina HalbachMüll in der Natur statt im Abfalleimer zu entsorgen, ist kein neues Phänomen. Birgit Schad mit ihren Fundstücken: Eine Quarkpackung mit Mindesthaltsbarkeitsdatum 1974, eine Schokoriegelverpackung aus 2003 und eine Chipstüte aus 1991. Foto: Christina Halbach
Christina Halbach

Wallenhorst. „Jeder kann was tun“: Das ist das Motto von Birgit Schad. Aus dem täglichen Müllrundgang hat die Lechtingerin ein eigenes Projekt entwickelt und jede Menge Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Ihr nachhaltiges Engagement für eine saubere Umwelt hat die Gemeinde Wallenhorst erneut mit dem Klima- und Umweltschutzpreis ausgezeichnet.

„Ja, ich habe meine Hausaufgaben gemacht“, stellt Schad beim Gespräch lachend fest. Vor mehr als zwei Jahren hat ihr täglicher Einsatz für müllfreie Straßen, Wälder und Wiesen mit einer tagelang am Straßenrand liegenden Zigarettenschachtel

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