Eine weitere Sicht auf die 68er Uwe Uecker bietet im Hollager Hof wohltuende Erinnerungen

Von Andreas Wenk

Mit wenigen Elementen versetzt Uwe Uecker sich und sein Publikum in die vermeintlich heile Welt der 60er-und ihrer Folgejahre. Im Vordergrund: Ueckers Handpan, mit der er sphärische meditative Klänge erzeugt. Foto: Andeas WenkMit wenigen Elementen versetzt Uwe Uecker sich und sein Publikum in die vermeintlich heile Welt der 60er-und ihrer Folgejahre. Im Vordergrund: Ueckers Handpan, mit der er sphärische meditative Klänge erzeugt. Foto: Andeas Wenk
Andreas Wenk

Wallenhorst. Uwe Uecker, Polizist und Künstler, singt, musiziert, dichtet und schreibt Kurzgeschichten. Im Heimathaus Hollager Hof präsentierte er ein buntes Kaleidoskop seiner vielen Gedichte, Kurzgeschichten und Lieder. Sie handeln oft von sehr persönlichen Erinnerungen an Kindheit und Familie.

„Alle, die nicht hier waren, haben etwas verpasst“, so das Fazit von Stefan Gutendorf Vorsitzender des Vereins "Heimathaus Hollager Hof". Und das betraf viele. Dabei hätte der Abend mit Uwe Uecker in mehrfacher Hinsicht ein breiteres Publik

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