Alles, was Frau so übrig hat Frauenflohmarkt in der Hollager Haselandhalle

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„Alles, was Frau so übrig hat“, gibt es am Samstag, 13. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in der Haselandhalle an der Uhlandstraße in Wallenhorst-Hollage zu entdecken. Auch Birgit Lemper aus dem Organisationsteam hat bereits gut gelaunt gestöbert. Foto: KFD Hollage„Alles, was Frau so übrig hat“, gibt es am Samstag, 13. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in der Haselandhalle an der Uhlandstraße in Wallenhorst-Hollage zu entdecken. Auch Birgit Lemper aus dem Organisationsteam hat bereits gut gelaunt gestöbert. Foto: KFD Hollage

Wallenhorst Der Erlös des Frauen-Flohmarktes am Samstag, 13. Oktober, in Hollage soll dem Osnabrücker Frauenhaus zugutekommen. Das kündigen die Organisatorinnen der KFD Hollage in einer Mitteilung an.

„Es wird auf dem Flohmarkt in der Haselandhalle überwiegend Kleidung, Schuhe, Schmuck, Handtaschen und Accessoires zu sehen und zu kaufen geben“, sagt Steffi Wellmann aus dem Organisationsteam der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD). „Eben alles, was Frau so übrig hat“, fügt sie mit einem Augenzwinkern hinzu und verweist auf das Ausstellungsplakat. „(Ver)kauf für Dich! – Von Frau, für Frau“ steht darauf als Motto des diesjährigen Flohmarktes geschrieben.

Alle Plätze belegt

57 Aussteller haben sich für den kommenden Samstag in der Haselandhalle an der Uhandstraße angekündigt, verrät Wellmann. „Alles ist damit belegt. Alles private Anbieter, keine gewerblichen“, erläutert sie. Ab 8 Uhr beginnen die Zuweisung der Plätze und der Aufbau der Stände, von 10 bis 14 Uhr öffnen sich dann die Türen in Hollage für das interessierte Publikum. Die KFD-Veranstalterinnen selbst kümmern sich zudem um die Cafeteria, die belegten Brötchen und den Sekt. „Ein Gläschen für die Besucherinnen, wenn diese mögen. Das passt doch prima zu einem Frauen-Flohmarkt“, findet Steffi Wellmann.

Frauen spenden fürs Frauenhaus

Vor einem Jahr hatte sich das ganz in der Nähe gelegene Philipp-Neri-Haus als zu klein für den Frauen-Flohmarkt erwiesen. Schnell kam den Organisatorinnen die Idee, in die Haselandhalle zu wechseln. Unverändert bleibt jedoch der gute Zweck, für den unter anderem die Einnahmen aus den Standgebühren sowie der eine oder andere eventuell noch eingehende Sponsorenbeitrag verwendet werden soll - das Frauenhaus im benachbarten Osnabrück und dessen Arbeit. „Das ist ein sinnvolles Projekt, das wollen wir natürlich gerne unterstützen“, sagt Wellmann.


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