Zauberharfe und Geigengesang Schülerkonzert in der Hofstelle Duling

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Wallenhorst. Das erste Themenkonzert der Kreismusikschule Osnabrück im anlaufenden Jahr war „vielsaitig“ im doppelten Wortsinne. Die Schüler spielten sowohl auf offen sichtbaren Saiten, wie bei Harfe und Violine, als auch auf versteckten Saiten, wie denen im Holzgehäuse des Klaviers. Mit kenntnisreicher Moderation ergänzte Regionalleiter Dirk Anacker das vielseitige Programm der Matinee.

Zahlreiche Solisten präsentierten sich auf den Tasten. Mit viel Pedal spielten Marla Gründel und Viviane Sperling Stücke von Ed Sheeran und Ludovico Einaudi. Eine bewusste Gestaltung romantischer Werke von Franz Schubert und Edward Grieg gelang den Geschwistern Manuel und Lisa Stertenbrink. Mit herausragender Energie und scharfen Artikulationen spielte Cedric Guillaume „Golliwog´s Cakewalk“ von Claude Debussy. 

Zarte Soli

Zartere Soli auf der Klassischen Gitarre gelangen Justus Saringer und Emanuel Bei der Kellen mit Orginalstücken von Franzisko Tarrega und Nicolo Paganini. Das Adagio aus einem Gitarrentrio von Leonhard von Call erfreute vor allem durch Sina Krones feine Tonbildung.

Gefühlvoll, wie auch kräftig, strichen Johannes Kraninger und Fiona zur Horst ihr Violoncello bei Stücken von Herrmann Wenzel und Jean Babtist Breval. Geheimnisvoll tönte Angela Irnichs keltische Harfe während einer irisch anmutenden Weise von Graham Lyons, gespielt auf der Geige durch Sarah Morgret.

Selbstbewußt

Selbstbewusst führte Ann-Kathrin Westerkamp mit ihrer Geige ein Streichquartett an. Man präsentierte Wolfgang Amadeus Mozarts Presto aus dem Quartett G-Dur, KV 156. Auch Peter Stückemann und Katharina Ahlert steuerten Begleitungen auf dem Klavier bei.


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