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GSF Fahrzeugbau bei RETTmobil Twister Firma zeigt DRK-Präsidenten ihre Einsatzwagen

Von PM. | 03.06.2016, 20:03 Uhr

Die Firma GSF Sonderfahrzeugbau in Twist war Aussteller auf der RETTmobil in Fulda. Bei der Leitmesse für den Bereich Rettungsdienst präsentierte sie ihre Produkte unter anderem dem DRK-Präsidenten Rudolf Seiters.

GSF präsentierte auf der RETTmobil zwei Fahrzeuge aus ihrem Kerngeschäft. Ein Einsatzleitwagen für die Feuerwehr Herzlake. Das Fahrzeug ist komplett mit neuester Einsatzleitstellentechnik und Digitalfunktechnik bestückt. Außerdem ist dieser Wagen mit der neuen DBS 5000 Warnanlage der in Herzlake ansässigen Firma Hänsch ausgerüstet, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes Rudolf Seiters zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Twister Sonderfahrzeugbauer. Ausführlich ließ er sich von den beiden Geschäftsführern Josef Nolte und Jürgen Büter die Produkte und das Unternehmen GSF erklären.

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Gestartet im Jahr 2000 mit 60 Ausstellern und 3500 Besuchern hat sich die RETTmobil zur Leitmesse für Rettung und Mobilität entwickelt, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit 517 Ausstellern aus 19 Nationen und rund 27.000 Besuchern zeigt die Messe 2016 Neuigkeiten und Entwicklungen für Entscheider und Fachkräfte aus dem Rettungsdienst und der Feuerwehr.

Nach Investition kam Großauftrag

Mit einem Rettungswagen Typ C aus der Serie der Landesbeschaffung Schleswig Holstein 2016/2017 habe der Produktvorteil des wechselbaren Rettungswagenkoffers und der technische Fortschritt mit modernster GSF CAN BUS Technologie gezeigt werden können. In puncto Sicherheit imponierte der am Markt etablierte GSF Rettungswagenkoffer.

Im Jahr 2014 haben sich die Normvorgaben DIN EN 1789 geändert. Um diesen Anforderungen im vollen Umfang gerecht zu werden und auch langfristig Arbeitsplätze im Unternehmen zu sichern, war es erforderlich, in neue kostenintensive Prüfungen zu investieren, heißt es in der Pressemitteilung. Diese Investition für die Sicherheit der Patienten sei durch einen geprüften Crash-Test bestätigt worden. Dies habe der Firma unter anderem den Auftrag gesichert, rund 100 Rettungswagen für das Jahr 2016 und 2017 an das Bundesland Schleswig Holstein zu liefern.