Steigende Beteiligung, hervorragende Ergebnisse Schöninghsdorfer Schützen ermitteln Vereinsmeister

Sieger und Platzierte der Schöninghsdorfer Vereinsmeisterschaft. Foto: Schützenverein St. Hubertus SchöninghsdorfSieger und Platzierte der Schöninghsdorfer Vereinsmeisterschaft. Foto: Schützenverein St. Hubertus Schöninghsdorf

Twist. In den Schießgruppen des Schützenvereins St. Hubertus Schöninghsdorf ist die Vereinsmeisterschaft ausgetragen worden. Die Beteiligung der Schützen war wie in den Vorjahren gut. „Erfreulicherweise konnte ein Zuwachs der Beteiligung verzeichnet werden“, teilt der Verein mit.

Geschossen wurde in fünf Altersgruppen. Zum Abschluss konnten die Vereinsmitglieder noch einmal um den Vereinsmeistertitel kämpfen, und am selben Tag erfolgte die Bekanntgabe der Vereinsmeister mit Vergabe der Meisterplaketten.

In der Altersklasse I (16 bis 25 Jahre) errang Steffen Faske den ersten Platz mit 52,3 Ringen vor Niklas Faske mit 52,1 Ringen. Auf dem dritten Platz landete Luca Niemann mit 51,8 Ringen. Den Vereinsmeistertitel in der Altersklasse II (26 bis 40 Jahre) erkämpfte sich Stefan Schulte mit 52,4 Ringe knapp vor Christian Aveskamp und Sascha Fenslage, die mit je 52,3 Ringe um Platz zwei ins Stechen gehen mussten, welches Aveskamp für sich entschied.

Den Titel des Vereinsmeisters in der Altersklasse III (41 bis 55 Jahre) sicherte sich Bernd Niemann mit 52,8 Ringen. Zugleich schoss er das höchste Ergebnis aller Klassen dieser Vereinsmeisterschaft. Mit 52,5 Ringen musste sich Stefan Jansen mit dem zweiten Platz begnügen. Jürgen Limbeek landete mit 51,9 Ringen auf dem dritten Platz.

In der Altersklasse IV (56 bis 65 Jahre) durfte Theo Gebben sich mit 52,1 Ringen über den Vereinsmeistertitel freuen. Rang zwei ging nach erfolgreichem Stechen an Gerd Hartmann mit 51,9 Ringen vor Johann Post (ebenfalls 51,9 Ringe). Den Titel in der Altersklasse V (über 66 Jahre) stellte erneut Hubert Schulte mit 52,3 Ringen vor Gerd Niemann mit 51,1 Ringen auf Platz zwei. Um den dritten Rang mussten gleich drei Schützen mit 50,4 Ringen stechen. Der Bronzerang ging danach an Hermann Wasser. „Die wachsende Beteiligung in allen Altersklassen und die sehr guten Ergebnisse lassen auch künftig auf spannende Wettkämpfe hoffen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.


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