Nach Sieg gegen Lübeck SV Meppens Kleinsorge „Gegentor hat uns etwas verunsichert“

Verpasste Meppens dritten Treffer: Marius Kleinsorge. Foto: ScholzVerpasste Meppens dritten Treffer: Marius Kleinsorge. Foto: Scholz

Meppen. Im Anschluss an den 2:1-Heimsieg im Spitzenspiel gegen den VfL Lübeck hat sich Marius Kleinsorge vom SV Meppen im Kurzinterview geäußert.

Warum ist der Sieg aus Ihrer Sicht am Ende verdient, auch wenn Mannschaft, Trainer und Fans in der zweiten Halbzeit mächtig zittern mussten?

Wir haben ein frühes Gegentor bekommen. Das hat uns ein bisschen verunsichert. Dadurch waren wir etwas raus. Aber ich glaube, am Ende haben wir einfach verdient gewonnen, weil wir die 40 Minuten, die wir noch hatten, ab und zu zwar mit ein bisschen Dusel, aber auch souverän runtergespielt haben.

Als Sie in der 87. Minute alleine auf den Torwart zugelaufen sind und mit dem 3:1 das Spiel hätten entscheiden können, haben Sie da einen Moment lang zuviel nachgedacht?

Ich hatte eigentlich meinen Plan, aber der Torwart blieb länger stehen. Dann wollte ich den Ball noch draufschießen, aber es wurde leider nichts mehr.

Nun sind es 14 Punkte Vorsprung auf Lübeck. Wie stufen Sie die Situation ein?

Wir müssen weitermachen. Wir haben jetzt noch zwölf Endspiele und wir müssen noch genügend Punkte holen.

Noch ein Satz zu Benjamin Girth, der verletzt rausmusste. Ein Phänomen, dass er so trifft, oder?

Benny ist ein typischer Stürmer. Freut mich für ihn, auch wenn er sich heute verletzt hat. Im Großen und Ganzen hat er es sich einfach verdient.


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