Thorsten Silies geehrt Samtgemeinde Spelle hat nun 14.000 Einwohner

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Der 14.000. Einwohner der Samtgemeinde Spelle, Thorsten Silies, (4. von links) nimmt Glückwünsche von Karlheinz Schöttmer, Andreas Wenninghoff, Magdalena Wilmes und Bernhard Hummeldorf (von links) entgegen. Foto: Samtgemeinde SpelleDer 14.000. Einwohner der Samtgemeinde Spelle, Thorsten Silies, (4. von links) nimmt Glückwünsche von Karlheinz Schöttmer, Andreas Wenninghoff, Magdalena Wilmes und Bernhard Hummeldorf (von links) entgegen. Foto: Samtgemeinde Spelle

Spelle. Der 14.000. Einwohner der Samtgemeinde Spelle heißt Thorsten Silies. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Spelles Bürgermeister Andreas Wenninghoff, Schapens Bürgermeister Karlheinz Schöttmer und Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes begrüßten ihn zu einer kleinen Feierstunde im Speller Rathaus.

Nach den Worten von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf markiert die Ehrung des 14.000. Einwohners die außergewöhnliche Entwicklung der Samtgemeinde. Wurden bei der Gründung der Samtgemeinde Spelle aus den Gemeinden Spelle, Schapen und Lünne zum 1. März 1974 gerade einmal 6500 Einwohner gezählt, hat sich dieser Wert bis heute mehr als verdoppelt.

Auch Silies sei ein Beweis für die Attraktivität der Samtgemeinde Spelle, heißt es in einer Mitteilung der Samtgemeinde. Nach dem Maschinenbau-Studium in Osnabrück und Braunschweig ist der 25-Jährige wieder zurück in den Ortsteil Heitel seiner Heimatgemeinde Lünne gezogen. „Ich schreibe aktuell meine Masterarbeit im Maschinenbau, möchte aber gerne wieder hier leben. Die Lebensbedingungen hier sind einfach überzeugend. Zudem waren der Freundeskreis und mein ehrenamtliches Engagement ausschlaggebend für die Entscheidung, wieder zurück nach Heitel zu ziehen“, erklärte Silies. In seiner Freizeit ist er unter anderem als Kassenwart des St.-Hubertus-Schützenvereins Heitel tätig. Auch die beruflichen Perspektiven seien hier vor Ort interessant, so der Ingenieur.

Analog zur Entwicklung der Einwohner hat sich auch die Arbeitsmarktsituation in der Samtgemeinde beachtlich entwickelt. Im Jahr 2005 wies die Statistik 3624 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort aus. Zum Stichtag 30. Juni 2016 lag sie bei 6295. Ebenso beachtlich ist nach Darstellung der Samtgemeinde die Entwicklung der Arbeitslosenquote von heute unter zwei Prozent; noch vor etwa zehn Jahren lag diese bei neun Prozent. Damit bewegt sich die Zahl heute weit unter dem Bundesdurchschnitt von sechs Prozent.

„Die Entwicklung der Samtgemeinde steht in enger Verbindung zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung unserer Kommune. Familien und junge Leute finden hier einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz und gleichzeitig eine hohe Wohn- und Lebensqualität mit vielen ansprechenden Angeboten“, betonte Samtgemeindebürgermeister Hummeldorf. Gemeinsam mit Wenninghoff, Schöttmer und Wilmes machte der Verwaltungschef deutlich, dass es Aufgabe aller sei, diese positive Entwicklung als Motivation für weitere gemeinsame Anstrengungen zu sehen, damit dieser Trend zukunftsorientiert fortgesetzt werden könne. „Wir hoffen, dass Sie sich hier weiterhin wohlfühlen und gerne hier leben“, wünschten die Kommunalpolitiker Thorsten Silies.


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