Spätschicht in der Industrie Besuch bei Krone und Storm in Spelle

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Den Produktionsablauf in der neuen Big-X-Halle stellten Josef Schütte und Bernard Krone (vorn, v.l.) den Teilnehmern der Nachschicht vor. Foto: KrüsselDen Produktionsablauf in der neuen Big-X-Halle stellten Josef Schütte und Bernard Krone (vorn, v.l.) den Teilnehmern der Nachschicht vor. Foto: Krüssel

Spelle. Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Schule und Verwaltung sind der Einladung der IHK Osnabrück, Emsland, Grafschaft Bentheim und des Industriellen Arbeitgeberverbandes Osnabrück, Emsland, Grafschaft Bentheim (IAV) zur zweiten Spätschicht „Industrie bei Nacht“ nach Spelle gefolgt.

„Die Industrie ist der Wirtschaftsmotor unserer Region. Mit unseren ‚Spätschichten‘ wollen wir das immer wieder neu ins Bewusstsein rücken.“ Dies betonten die Hauptgeschäftsführer Marco Graf und Axel Busch.

Bei Ortsterminen in den Speller Unternehmen Bernard Krone und August Storm standen Aspekte wie Innovationen und Karrierechancen in der Industrie sowie die großen Herausforderungen der Energiewende im Mittelpunkt des Interesses.

Nähe zur Hochschule

„Wesentlicher Erfolgsfaktor für unsere Branche ist der Export“, betonte Krone-Geschäftsführer Uwe Hansult. Zusammen mit Unternehmenschef Bernard Krone präsentierten die Hersteller von Landmaschinen den Gästen der Spätschicht unter anderem die neue Produktionshalle für selbstfahrende Feldhäcksler.

Bei der Firma August Storm thematisierte der geschäftsführende Gesellschafter Bernard Storm den dringenden Bedarf an Fachkräften und nannte Beispiele aus der Praxis: „Innovationen sind wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Und dafür benötigen wir die entsprechenden Fachkräfte.“ Er begrüßte in diesem Zusammenhang die für sein Unternehmen wichtige Nähe zur Hochschule Lingen.

Die „Spätschicht“ ist Teil der gemeinsamen Kampagne „Industrie ist Zukunft“ von IHK und IAV und hat in diesem Jahr zum zweiten Mal stattgefunden. „Wir möchten bei diesen Veranstaltungen zeigen, dass die Industrie nicht nur ein unverzichtbarer Teil unserer Wirtschaft ist, sondern im Kleinen auch ein guter Nachbar für uns alle“, sagten Marco Graf und Axel Busch.


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