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Auch „Assi“ hört auf Manfred Heeger hört auf: Spelle sucht neuen Volleyballtrainer

<em>Aufhören, wenn es am schönsten ist:</em> Trainer Manfred Heeger und Spielerin Astrid Cremer. Foto: Doris LeißingAufhören, wenn es am schönsten ist: Trainer Manfred Heeger und Spielerin Astrid Cremer. Foto: Doris Leißing

Spelle. Nach dem Titelgewinn in der Verbandsliga tragen Spelles Volleyballerinnen weiter ein breites Lächeln im Gesicht. Doch ein Schatten bleibt: Denn Diagonalangreiferin Astrid Cremer beendet ihre aktive Laufbahn, und Trainer Manfred Heeger legt sein Amt nieder.

Aus gesundheitlichen wie privaten Gründen beendet Heeger seine Zusammenarbeit mit dem SCSV, nachdem ihm nach dem Abstieg 2012 aus der Oberliga der direkte Wiederaufstieg gelang ist. Mit Blick in die Zukunft ist die Mannschaft nun auf Trainersuche. „Wir wollen uns in der nächsten Saison in der Oberliga etablieren und suchen einen engagierten Trainer, der uns dabei unterstützt“, so Kapitänin Yvonne Knieper.

Auch auf Astrid Cremer muss das Team in Zukunft verzichten. Die Spellerin, die mit elf Jahren bei Hermann Preun das Volleyballspielen erlernte, gewann in der B- und A-Jugend die Niedersachsen- und Nord-Westdeutsche-Meisterschaft und nahm sogar an den deutschen Meisterschaften teil. Mit 18 begann sie in der 1. Mannschaft zu spielen, wurde Landes- und Verbandsligameister und gewann 2008 den NVV-Pokal. Auch nach der Geburt ihres Sohnes mischte „Assi“ zuletzt in der Oberliga und Verbandsliga mit und hängt nun mit der erneuten Meisterschaft ihre Turnschuhe an den Nagel.


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