Für Verkehr freigegeben Grenzweg in Lünne: Sanierung ist abgeschlossen

Über den Abschluss der Arbeiten auf dem Grenzweg in Lünne freuten sich Vertreter der Firmen, Verwaltung und der Politik. Foto: GemeindeÜber den Abschluss der Arbeiten auf dem Grenzweg in Lünne freuten sich Vertreter der Firmen, Verwaltung und der Politik. Foto: Gemeinde

Lünne . Mit Mitteln des Ländlichen Wegebaus ist der Grenzweg in Lünne erneuert worden. Darauf weist die Gemeinde in einer Mitteilung hin.

 Nach Abschluss der Bauarbeiten ist die Straße nun wieder für den Verkehr freigegeben. Auf einer Länge von rund 1.200 Metern und mit einer Ausbaubreite von drei Metern wurde der Grenzweg erneuert. Seitlich wurde die Fahrbahn jeweils mit einer Bankette eingefasst.

 „Es wurde höchste Zeit, dass das Land Niedersachsen wieder Fördermittel für den Ländlichen Wegebau ausgeschüttet hat, denn wir stellen in den Kommunen einen enormen Straßensanierungsbedarf fest", sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner. Der Grenzweg sei ein Paradebeispiel für die sinnvolle Verwendung dieser Mittel.

 Das Land hatte das rund 110.000 Euro teure Projekt mit 53 Prozent Zuschuss gefördert. „Ohne diese Finanzspritze aus Hannover hätten wir diese notwendige Sanierung nicht umsetzen können“, dankte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf betonte die Bedeutung des Ländlichen Wegebaus für ländlich geprägte Regionen. Die Qualität der Straßen sei ein Grundpfeiler für die Mobilität der Bürger und bekomme im Hinblick auf die Landwirtschaft auch eine für die Wirtschaft bedeutende Dimension. Zudem dürfte der Grenzweg angesichts des nahe gelegenen Bahnradweges Spelle-Beesten sowie des Moores „Speller Dose“ auch insbesondere für Rad- und Wandertouristen von Bedeutung sein, hieß es weiter.


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