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23.08.2018, 17:48 Uhr KOMMENTAR

Vom geglückten Generationswechsel profitieren viele

Kommentar von Thomas Pertz

Seit knapp einem Jahr ist Sebastian Schütte-Bruns (Mitte), Sohn von Anna und Hermann Schütte-Bruns, Mitglied der Geschäftsführung. Foto: Thomas PertzSeit knapp einem Jahr ist Sebastian Schütte-Bruns (Mitte), Sohn von Anna und Hermann Schütte-Bruns, Mitglied der Geschäftsführung. Foto: Thomas Pertz

Schapen. Es ist wichtig, dass beim Modehaus Schulte in Schapen die Frage der Unternehmensnachfolge einvernehmlich geklärt ist, meint der Kommentator.

Der geglückte Generationswechsel bei Schulte in Schapen ist nicht nur für das Unternehmen selbst und die Sicherung der Arbeitsplätze dort wichtig, sondern für den ganzen Ort.

Das Modehaus hat sich als Impulsgeber für die Ansiedlung weiterer Geschäfte und Dienstleistungen entwickelt und damit in entscheidendem Maße mehr als nur zur Sicherung der Grundversorgung beigetragen.

Die Voraussetzungen dafür haben Hermann und Anna Schütte-Bruns geschaffen. Gegen den Trend einer zunehmenden Verlagerung des Einkaufsverhaltens weg vom stationären Handel hin zum Online-Shop setzten sie neben einer hochwertigen Marken- und Sortimentsauswahl vor allem auf eine hohe Beratungsqualität.

Das Schulte-Team ist eingespielt, viele sind schon seit langer Zeit dort beschäftigt, fünf sogar länger, als der neue Geschäftsführer Sebastian Schütte-Bruns an Lebensjahren zählt. Die Familie legt viel Wert auf ein gutes Betriebsklima, familienfreundliche Arbeitszeiten und regelmäßige Fort- und Weiterbildungen.

Dieser Erfolg muss immer wieder neu und hart erarbeitet werden. Umso wichtiger ist deshalb, dass bei Schulte die Frage der Unternehmensnachfolge einvernehmlich geklärt ist. Genau daran können erfolgreiche Familienunternehmen auch schon mal scheitern. Nicht so an der Kolpingstraße: Gut für die Familie, die Beschäftigten und für die ganze Gemeinde.


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