Unterstützung für Russlandhilfe Speller Piepkuchenbäcker spenden 5600 Euro

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Die Speller Piepkuchenbäcker Reiner Baltes, Martin Rekers, Andreas Teders, Andreas Brüggemann, Stefan Heeke und Klaus Sändker (von links) haben den Erlös des Verkaufs von Piepkuchen auf dem Speller Weihnachtsmarkt an Ottmar Steffan, Fachreferent Weltkirchliche Arbeit Mittel- und Osteuropa (3. von links), übergeben. Foto: Speller PiepkuchenbäckerDie Speller Piepkuchenbäcker Reiner Baltes, Martin Rekers, Andreas Teders, Andreas Brüggemann, Stefan Heeke und Klaus Sändker (von links) haben den Erlös des Verkaufs von Piepkuchen auf dem Speller Weihnachtsmarkt an Ottmar Steffan, Fachreferent Weltkirchliche Arbeit Mittel- und Osteuropa (3. von links), übergeben. Foto: Speller Piepkuchenbäcker

Spelle. Die Speller Piepkuchenbäcker haben 5600 Euro für einen sozialen Zweck gespendet. Es handelt sich bei dem Geld um den Erlös aus dem Verkauf von Neujahrskuchen auf dem Weihnachtsmarkt in Spelle.

Laut Pressemitteilung der Piepkuchenbäcker hatten sich die sechs Männer diesmal als Hilfsprojekt „Eine Kuh für Marx“ der Russlandhilfe des Caritas-Diözesanverbandes ausgesucht. Aktuell kostet eine Kuh 800 Euro. Priester, Ordensleute oder Mitarbeiter der Caritas vor Ort wählen eine bedürftige Familie aus.

Auch Geld für Futter

Nach Erhalt des Spendengeldes erhält die Familie eine Kuh, für einen Restbetrag bekommt sie noch etwas Geld für Futter, eine Stallreparatur oder für die Anschaffung eines gebrauchten Kühlschranks, zur Kühlung der gewonnen Produkte. Die neuen Kuhbesitzer verpflichten sich, das erste neugeborene Kalb an eine andere bedürftige Familie abzugeben.

„Mit dem Geld können wir viele Familien unterstützen“

Stellvertretend für den Initiator des Projektes, Bischof Clemens Pickel aus dem südrussischen Saratow, nahm Ottmar Steffan, Fachreferent weltkirchliche Arbeit Mittel- und Osteuropa, den Scheck entgegen. „Wir sind froh, und dankbar, dass es ein solches tolles Engagement gibt! Mit dem Geld können wir viele Familien unterstützen“, so Ottmar Steffan, der zusammen mit Bischof Pickel in der Hauptproduktionszeit die sechs Bäcker besuchte, um sich persönlich ein Bild zu machen und vorab schon einmal Danke zu sagen.

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