40-Prozent-Quote muss erfüllt werden Schapen soll Glasfaser erhalten

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Vertragsunterzeichnung in Schapen. Sitzend von links: Thomas Breer (Projektleiter FTTH, Deutsche Glasfaser), Karlheinz Schöttmer (Bürgermeister Schapen), Jan Van Veldhuizen (Regional Manager, Deutsche Glasfaser). Stehend von links: Gerhard Wintering (stellvertretender Bürgermeister Schapen), Frank Niemeier (Key Account Manager, Deutsche Glasfaser), Stefan Lohaus (Erster Samtgemeinderat Samtgemeinde Spelle), Marcel Büter (Assistent Regional Manager, Deutsche Glasfaser). Foto: Deutsche GlasfaserVertragsunterzeichnung in Schapen. Sitzend von links: Thomas Breer (Projektleiter FTTH, Deutsche Glasfaser), Karlheinz Schöttmer (Bürgermeister Schapen), Jan Van Veldhuizen (Regional Manager, Deutsche Glasfaser). Stehend von links: Gerhard Wintering (stellvertretender Bürgermeister Schapen), Frank Niemeier (Key Account Manager, Deutsche Glasfaser), Stefan Lohaus (Erster Samtgemeinderat Samtgemeinde Spelle), Marcel Büter (Assistent Regional Manager, Deutsche Glasfaser). Foto: Deutsche Glasfaser

Schapen. Vertreter der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser und der Gemeinde Schapen haben die Verträge für den Ausbau eines Glasfasernetzes unterzeichnet.

In naher Zukunft können die Bürger in der Gemeinde laut Pressemitteilung der Deutschen Glasfaser möglicherweise mit bis zu 1 Gbit/s durchs Giga-Netz surfen. „Jetzt ist die Mithilfe der Bevölkerung gefragt“, heißt es in der Pressemitteilung. Am 10. März startet die sogenannte Nachfragebündelung. Dabei handelt es sich um einen Aktionszeitraum, in dem jeder Haushalt, der einen Vertrag über ein Produkt bei Deutsche Glasfaser abschließt, einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder die Wohnung erhält. Die Nachfragebündelung läuft bis zum 2. Juni 2018. Wenn sich 40 Prozent aller anschließbaren Haushalte während des Aktionszeitraumes in Schapen für einen Vertrag entscheiden, steht dem Ausbau des Netzes nichts mehr im Wege.

Für Bürger, die sich später melden, wird es teurer

Der Netzausbau berücksichtige 100 Prozent der Haushalte im Anschlussgebiet. Wer sich also im Aktionszeitraum noch nicht entscheide, für den werde ein Anschluss in der Straße vorbereitet. Allerdings müssten Spätberufene die Anschlusskosten selbst tragen.

Mitarbeiter gehen von Tür zu Tür

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser informiert eigenen Angaben zufolge ausführlich über den Netzausbau, die Produkte sowie den Projektverlauf auf Infoveranstaltungen und im Servicemobil vor Ort. Auch werden Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser von Tür zu Tür gehen und auf Wunsch gern beraten. Alle Mitarbeiter des Unternehmens können sich ausweisen und kommen den Angaben zufolge der Aufforderung dazu auch gern nach.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de/schapen verfügbar.


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