Ehemann war Palliativpatient Sögelerin fühlte sich gut vorbereitet auf den Tod

Mit einem Pfleger zu sprechen hilft sowohl Angehörigen als auch Patienten, wenn sie mit einer unheilbaren Krankheit im Alltag umgehen müssen. Symbolfoto: dpaMit einem Pfleger zu sprechen hilft sowohl Angehörigen als auch Patienten, wenn sie mit einer unheilbaren Krankheit im Alltag umgehen müssen. Symbolfoto: dpa

Sögel. Mehr als ein Jahr lang ist ein Sögeler Ehepaar von den Pflegekräften des ambulanten Palliativdienstes betreut worden. Was bleibt, sind Erleichterung und Dankbarkeit – obwohl der Mann seine unheilbare Krankheit nicht besiegen konnte.

Sie hatten gelernt, sich mit der Krankheit zu arrangieren. Das erzählt die 76-jährige Sögelerin, die ihren Namen nicht nennen möchte, heute vom Nierenkrebs ihres Mannes. Bereits vor sieben Jahren hatte er die Diagnose bekommen. Es folgten v

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Ambulante Palliativversorgung:

Durchschnittlich 39 bis 40 Tage wurden die Patienten der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im nördlichen und mittleren Emsland 2013 betreut. Im Einzelfall kann die Versorgung von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten dauern. Die Versorgung zahlt die Krankenkasse.

Informationen zum Stützpunkt gibt es unter Telefon 05952/ 2092580.

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