Holger Terhalle Stellvertreter Sandker bleibt Chef der CDU in Werpeloh

Von Anna Kröger

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Dem neuen Vorstand des CDU-Ortsverbandes Werpeloh mit (von links) Heinz Sandker, Maria Kock, Hermann Kuper, Wilhelm Wesseln, Thomas Hackmann und Holger Terhalle gratulierte der CDU-Kreisvorsitzende Günter Wigbers. Foto: Anna KrögerDem neuen Vorstand des CDU-Ortsverbandes Werpeloh mit (von links) Heinz Sandker, Maria Kock, Hermann Kuper, Wilhelm Wesseln, Thomas Hackmann und Holger Terhalle gratulierte der CDU-Kreisvorsitzende Günter Wigbers. Foto: Anna Kröger

Werpeloh. Heinz Sandker steht auch weiterhin an der Spitze des CDU-Ortsverbandes Werpeloh. Er ist bei einer Mitgliederversammlung im Amt bestätigt worden. Ihm zur Seite steht künftig Holger Terhalle, der den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden von Bernd Masbaum übernommen hat.

Masbaum hatte die Geschicke des Verbandes 17 Jahre lang als Vorsitzender geleitet und war zuletzt acht Jahre lang Stellvertreter gewesen. Zu der neuen Wahl trat er jedoch nicht mehr an. Das galt auch für Hermann Vähning, der seit 1996 als Beisitzer im Führungsgremium gesessen hatte, sowie für Beisitzer Bernd Schmitz, der acht Jahre lang Teil des Vorstandes gewesen war. Vorsitzender Sandker würdigte das Engagement seiner früheren Mitstreiter und sprach von „enormen Leistungen“.

Nach wie vor im Vorstand vertreten ist Schriftführer Wilhelm Wesseln. Er wurde ebenso wie die Beisitzer Thomas Hackmann, Maria Kock, Irmgard Steenken und Hermann Kuper ohne Gegenstimme gewählt.

Zusätzlich zu seinem Posten als Vorsitzender bleibt Sandker außerdem Delegierter des CDU-Kreisausschusses Aschendorf-Hümmling und des CDU-Kreisparteitages Emsland. Sein Stellvertreter ist Holger Terhalle.

In seinem Geschäftsbericht erinnerte Sandker an die jüngste Kommunalwahl im Jahr 2011, bei der die Christdemokraten vor Ort mit „fast 83 Prozent aller Stimmen ein sehr gutes Ergebnis erzielen konnten“. Zwei Vertreter im Gemeinderat stelle seitdem die Werpeloher Liste. Damit habe sich in Werpeloh erstmals eine Opposition gebildet. Für Sandker kein Grund für Unmut: „Eine Wahl ist erst dann eine Wahl, wenn man auch eine Wahl hat.“ Vom frisch gewählten Vorstand erhofft sich Sandker neue Impulse. „Wir wollen sicherlich nicht das Rad neu erfinden, aber ganz ohne Fleiß werden wir auch keinen Preis gewinnen“, so der Verbandschef.


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