Was Eltern überfordert Kinder- und Jugendhilfe vom Hümmling gefragter denn je

Alles fing an mit einer Wohngruppe für Jugendliche und Kinder in der Molkereistraße in Werlte: Die scheidenden Vorstandsmitglieder Manfred Thiel (Zweiter von links) und Paul Hilbers zeigen, wo die Stiftung Kinder- und Jugendhilfe Hümmling bei der Gründung vor 40 Jahren ihre Heimat hatte. Der Stiftung erhalten bleiben Petra Kellersmann, Andreas Scheffczyk und Hans Nowak (rechts).Alles fing an mit einer Wohngruppe für Jugendliche und Kinder in der Molkereistraße in Werlte: Die scheidenden Vorstandsmitglieder Manfred Thiel (Zweiter von links) und Paul Hilbers zeigen, wo die Stiftung Kinder- und Jugendhilfe Hümmling bei der Gründung vor 40 Jahren ihre Heimat hatte. Der Stiftung erhalten bleiben Petra Kellersmann, Andreas Scheffczyk und Hans Nowak (rechts).
Christian Belling

Sögel. Sie werden nicht weniger - die Anfragen hiesiger Jugendämter bei der Stiftung Kinder- und Jugendhilfe (KJH) Hümmling. Was Eltern überfordert und wie viele Familien aktuell begleitet werden, darüber informiert der Vorstand.

"Über Unterbelegungssorgen brauchen wir uns definitiv keine Sorgen machen", berichtet Geschäftsführerin Petra Kellersmann während des Gesprächs mit unserer Redaktion in der Geschäftsstelle an der Mühlenstraße in Sögel. Neben zwei Jugendwohn

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