Tarifverhandlungen in der Fleischwirtschaft SPD Sögel prangert "moderne Sklaverei" auch bei Weidemark an

Für höhere Löhne auch am Schlachthof Weidemark in Sögel setzen sich (von links) Martin Hinderks, Silke Helbich, Frank Klaß und Ralf Schröder ein.Für höhere Löhne auch am Schlachthof Weidemark in Sögel setzen sich (von links) Martin Hinderks, Silke Helbich, Frank Klaß und Ralf Schröder ein.
SPD Sögel

Sögel. Für die Sögeler SPD ist das bisherige Angebot der Arbeitgeber der Fleischwirtschaft, darunter der Schlachthof Weidemark, in den Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft inakzeptabel.

“Wir unterstützen die Forderungen der NGG voll und ganz. Das bisherige Angebot der Arbeitgeber von 10 Euro ist inakzeptabel und eine Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die hier einen Knochenjob machen”, wird SPD-Ratsherr Ralf Schrö

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