Wohnraum für Geflüchtete und Asylbewerber Nach Aufruf in Sögel: Wie weit geht Meinungsfreiheit im Netz?

Auf der Facebookseite der SG Sögel ist der Aufruf der Kommune, die mit der Zuweisung weiterer Geflüchteter und Asylbewerber rechnet, kontrovers diskutiert worden.Auf der Facebookseite der SG Sögel ist der Aufruf der Kommune, die mit der Zuweisung weiterer Geflüchteter und Asylbewerber rechnet, kontrovers diskutiert worden.
Lukas Schulze/dpa

Sögel. Die Resonanz auf den Aufruf der Samtgemeinde (SG) Sögel an ihre Bürger, der SG Wohnraum für Geflüchtete und Asylbewerber zur Miete anzubieten, ist bislang eher verhalten. Das gilt aber nicht für den Appell an sich, wie zahlreiche Reaktionen in den sozialen Netzwerken belegen.

Dabei schießen in kontrovers geführten Debatten manche Nutzer übers Ziel hinaus. Aber ab wann wird es strafrechtlich relevant? Die Polizei hat das im Blick, versichert Kriminaloberkommissar Andreas Hüsken. „Das Internet ist kein rechtsfreie

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