Weiterer Skandal in Fleischbranche Zwölf rumänische Leiharbeiter in Haus in Sögel eingepfercht

Weiterer Skandal in der Fleischbranche. Die Unterbringung von Leiharbeitern einer Firma im nördlichen Emsland rief die Behörden auf den Plan. (Symbolbild)Weiterer Skandal in der Fleischbranche. Die Unterbringung von Leiharbeitern einer Firma im nördlichen Emsland rief die Behörden auf den Plan. (Symbolbild)
Symbolfoto: Ronald Wittek/dpa

Sögel. Die Anschuldigungen wiegen schwer. In einem älteren Haus in der Schlossallee in Sögel sollen innerhalb von nur zwei Wochen zum zweiten Mal aus Rumänien stammende Leiharbeiter unter widrigsten Bedingungen untergebracht gewesen sein. Sie arbeiteten offensichtlich über zwölf Stunden in einer Schicht in einer Fleischfabrik.

Es ist ein älteres Haus in der Schlossallee, das lange leer stand. Nach der Versteigerung passierte zunächst nicht viel. „Der Rasen wurde gemäht, neue Jalousien wurden an die Fenster gebracht“, berichtet Nachbar Dr. Andreas Sandhaus un

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