Corona-Krise Was das Gottesdienstverbot für Gläubige aus Sögel bedeutet

Von Ingrid Cloppenburg

Wenn Doris Hüsing dieser Tage überhaupt noch in die Kapelle auf Schloss Clemenswerth kommt, dann ist sie allein. Öffentliche Gottesdienste sind wegen der Ansteckungsgefahr untersagt. Foto: Ingrid CloppenburgWenn Doris Hüsing dieser Tage überhaupt noch in die Kapelle auf Schloss Clemenswerth kommt, dann ist sie allein. Öffentliche Gottesdienste sind wegen der Ansteckungsgefahr untersagt. Foto: Ingrid Cloppenburg
Ingrid Cloppenburg

Sögel. Sonntag, 10.45 Uhr, die Kirchenglocken in Sögel läuten und laden zum Gebet ein. Ein sich seit vielen Jahrzehnten wiederholender Vorgang. Doch nun ist alles anders. Aufgrund der Corona-Krise wird aus guten Gründen kein Gottesdienst mehr in der Kirche abgehalten.

Jeder ist aufgefordert, sich zu Hause zum Gebet einzufinden und gegebenenfalls Gottesdienste, die in den digitalen Medien oder im Radio angeboten werden, mitzuverfolgen. Was bedeutet das für die regelmäßigen Kirchgänger? Die Frage geht an D

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