Nach Kauf durch Tönnies Gewerkschaft fordert Arbeitsplatzerhalt bei Bell in Börger

Von Daniel Gonzalez-Tepper und PM

Bild aus dem Firmenarchiv von Zimbo: Die Unternehmensführung des einstigen Familienunternehmens, in der Mitte Firmengründer Max Zimmermann, dessen Sohn Reinhold Zimmermann (links) sowie Patrick Zimmermann, Sohn von Reinhold und Enkel von Max Zimmermann. Foto: Archiv ZimboBild aus dem Firmenarchiv von Zimbo: Die Unternehmensführung des einstigen Familienunternehmens, in der Mitte Firmengründer Max Zimmermann, dessen Sohn Reinhold Zimmermann (links) sowie Patrick Zimmermann, Sohn von Reinhold und Enkel von Max Zimmermann. Foto: Archiv Zimbo
eb

Börger. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert nach dem Verkauf des Wurstwerkes der Bell Food Group in Börger an die Tönnies-Gruppe (Zur-Mühlen) eine sogenannte "Patronatserklärung“. Diese soll die Arbeitsplätze unter anderem in der Gemeinde im nördlichen Emsland sichern.

Die Gewerkschaft bezeichnet die Entscheidung von Bell Deutschland, die Werke in Börger und Suhl in Thüringen an den Fleischkonzern aus Rheda Wiedenbrück zu verkaufen, in einer Mitteilung als "Zumutung" für die rund 400 Beschäftigten in den

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