Konzert in der St.-Jakobus-Kirche „After-Work“-Programm der besonderen Art in Sögel

Die Initiatoren des After-Wort-Church-Konzerts freuen sich auf den 25. April. Foto: Wirtschaftsverband SögelDie Initiatoren des After-Wort-Church-Konzerts freuen sich auf den 25. April. Foto: Wirtschaftsverband Sögel

Sögel. In Sögel findet am 25. April um 18 Uhr ein „After-Work-Church-Konzert“ in der St.-Jakobus-Kirche statt. Die Veranstalter wollen damit einen neuen Weg beschreiten: Ein „After-Work“-Programm der besonderen Art, welches Arbeiten, Kirche, Musik und Genuss unter einen Hut bringt.

Die „Luna Wedding Singers“ werden mit Rücksicht auf die Örtlichkeit eine „kirchentaugliche“ Liedauswahl treffen, heißt es in einer Pressemitteilung des Wirtschaftsverbands Sögel.

Der 25. April wurde ganz bewusst ausgewählt, weil zu diesem Zeitpunkt die St.-Jakobus-Kirche aufgrund der anstehenden Renovierungsarbeiten ausgeräumt ist, sofern alles nach Plan verläuft. Der Wirtschaftsverband Sögel ist Veranstalter des Konzertes und lädt seine Mitglieder zu diesem ganz neuen „After-Work“-Format ein.

Entstanden ist die Idee bei einem zufälligen Zusammentreffen der jetzigen Initiatoren auf der Sögeler Kirmes im vergangenen Jahr: Stefan und Martin Knipper von der „Luna Wedding Band“, Pfarrer Bernhard Horstmann, Anja Deeken-Rickermann und Ingrid Cloppenburg vom Wirtschaftsverband Sögel sowie der Tontechniker Frank Kathmann standen beim Auftritt einer Band zusammen und spielten die Idee gedanklich durch.

„Letztendlich waren wir uns schnell einig“, erinnert sich Deeken-Rickermann. Die Gelegenheit sei aufgrund der Renovierungsarbeiten einmalig. Für den gastronomischen Part konnte Annette Sewerin vom „Amtsbrunnen“ gewonnen werden, die für Bratwurst, Salat und Getränke auf dem St.-Jakobus-Platz sorgen wird.

Während die „Luna Wedding Singers“, bestehend aus Stefan und Martin Knipper sowie Daniel Kleine und Gastsinger Alexander Kleine, ein etwa 90-minütiges Musikprogramm bieten, sorgt Frank Kathmann für die Tontechnik und richtige Ausleuchtung der Kirche.

Deeken-Rickermann meint: „Bestenfalls kommen unsere Mitgliedsbetriebe mit ihren Beschäftigten zur Veranstaltung, nehmen ein gemeinsames Abendessen ein, besuchen dann das Konzert und lassen den Abend auf dem St.-Jakobus -Platz ausklingen.“ Aber auch alle anderen Gäste seien herzlich willkommen.

Der Erlös des Abends wird aufgeteilt: Die Hälfte geht an die Katholische Kirchengemeinde und wird für die Sanierung der St.-Jakobus-Kirche verwendet. Die zweite Hälfte erfüllt einen ganz besonderen Zweck: „Von dem Erlös und weiteren Spenden wollen wir eine Figur der Künstlerin Hilde Würtheim erwerben, die sitzend auf einer der Bänke beim Amtsbrunnen Platz nehmen wird“, erläutert Cloppenburg.

Pfarrer Bernd Horstmann freut sich auf das Konzert: „Wir wollen die Umbauphase der Kirche bewusst nutzen, um neue Formate in der Kirche auszuprobieren.“


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