Im Krieg eingeschmolzen Kirchturmglocken in Börger mit wechselvoller Geschichte

Von Hermann-Josef Döbber

Eine wechselvolle Geschichte haben die Kirchturmglocken der St.-Jodocus-Kirche in Börger. Foto: Christian BellingEine wechselvolle Geschichte haben die Kirchturmglocken der St.-Jodocus-Kirche in Börger. Foto: Christian Belling

Börger. Die Frage nach dem Verbleib der ersten im Jahr 1643 angeschafften Kirchturmglocke der St.-Jodocus-Kirche in Börger bleibt unbeantwortet. Auch die weiteren Glocken haben wechselvolle Geschichten hinter sich.

„Es gibt im Pfarrarchiv keinen Hinweis auf diese Glocke“, erklärte Pfarrer Karl-Heinz Santel in der jüngsten Ausgabe der Jahresschrift „Use Borger.“ Der Seelsorger hatte seinen mit großem Interesse aufgenommenen Beitrag mit „Einige Gedanken

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Die heutigen Glocken von St. Jodocus

Joseph – Domesticae – Vitae Decus – 1949 (Joseph – Ruhm des häuslichen (familiären) Lebens).

Michael – Terror – Daemonum – 1949 (Michael – Furcht (Panik) der Dämonen (des Dämonen – Teufel).

Maria – Regina – Pacis – 1949 (Maria – Königin des Friedens).

Rundum-Beschriftung: Glockengießerei Otto Hemelingen/Bremen.

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