Projekt des Kolping-Büros beendet Flüchtlingsfrauen werden in Sögel heimisch


Sögel. Prall gefüllt ist das Kolping-Büro in Sögel an diesem Nachmittag. Frauen unterschiedlicher Nationalität und jeden Alters drängen in den Flur und füllen den Raum mit Leben. „Das ist hier immer so, aber heute ist ein besonderer Tag“, erklärt Helene Kurka vom Jugendmigrationsdienst des Kolpings. Der Abschluss des einjährigen Projekts „Powerfrauen“ steht an.

Im Laufe des Jahres hat sich eine Gruppe mit rund 40 Frauen aus der Samtgemeinde Sögel gebildet, die sich auch nach Beendigung des Projektes regelmäßig trifft. Die Maßnahme, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförde

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