Gemeinde und Wirtschaft gratulieren Umbau in Sögeler Hotel Clemenswerther Hof fast abgeschlossen

Zur Neugestaltung des Hotels „Clemenswerther Hof“ gratulieren Günter Wigbers, (l.), Irmgard Welling, (2. v. l.) und Anja Deeken-Rickermann Bernhard Jansen. Foto: Gemeinde SögelZur Neugestaltung des Hotels „Clemenswerther Hof“ gratulieren Günter Wigbers, (l.), Irmgard Welling, (2. v. l.) und Anja Deeken-Rickermann Bernhard Jansen. Foto: Gemeinde Sögel

Sögel. Kurz vor dem Abschluss stehen die in seiner Geschichte größten Sanierungs- und Umbauarbeiten des Hotels Clemenswerther Hof in Sögel.

Bei laufendem Betrieb wurde der komplette Restaurantbereich neu aufgestellt. Zudem wurde das zweite Obergeschoss abgetragen und neu aufgesetzt. Hier entstanden neue Hotelzimmer. Vertreter des Wirtschaftsverbandes und der Gemeinde Sögel machten sich jetzt vor Ort ein Bild von den aus ihrer Sicht gelungenen Baumaßnahmen.

Das nun komplett barrierefrei hergerichtete Hotel hat nach Angaben der Gemeinde eine lange Tradition in Sögel. Es sei eines der wenigen familiengeführten Unternehmen im Ort, das auf eine fast 90-jährige Geschichte zurückblicken könne, heißt es in einer Pressemitteilung.

Mit dem Ankauf einer Fläche von etwa 100 Quadratmetern von der Kommune habe das Restaurant mit Außengastronomie deutlich aufgewertet werden können. So sehen es auch Bürgermeisterin Irmgard Welling (CDU) und Gemeindedirektor Günter Wigbers: „Das Hotel in Sögels Mitte ist deutlich aufgewertet worden; Bernhard Jansen liefert damit ein weiteres Puzzlestück bei unserem gemeinsamen Bemühen, das Zentrum noch attraktiver zu machen“, werden beide in der Mitteilung zitiert. Auch Anja Deeken-Rickermann vom Wirtschaftsverband zeigte sich demnach überzeugt von den Baumaßnahmen. „Mit den jetzt getätigten Investitionen habt ihr ein richtungsweisendes Zeichen für die Zukunft gesetzt. Hier spiegeln sich Tradition und Moderne.“ In dem Betrieb sind Jansen zufolge außer der Familie 20 Mitarbeiter beschäftigt.

Im vergangenen November hatten die Umbauarbeiten begonnen. Das Investitionsvolumen des Inhabers hatte die Gemeinde seinerzeit auf rund eine Million Euro beziffert.


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