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06.08.2018, 18:40 Uhr KOMMENTAR

Verwaltung hat Sorgen in Eisten ernst genommen

Kommentar von Christian Belling

Rund 60.000 Euro sollen in die Sanierung des Eistener Jugendheims investiert werden. Foto: Ralph Deitermann/LAG HümmlingRund 60.000 Euro sollen in die Sanierung des Eistener Jugendheims investiert werden. Foto: Ralph Deitermann/LAG Hümmling

bell Eisten. In Eisten tut sich was. Ob die Sanierung des Jugendheims, die Pflege der Grünanlagen, das neue Buswartehaus oder die geplante LED-Infotafel – an vielen Stellen ist derzeit Bewegung drin. Ein Kommentar.

In Eisten tut sich was. Ob die Sanierung des Jugendheims, die Pflege der Grünanlagen, das neue Buswartehaus oder die geplante LED-Infotafel – an vielen Stellen ist derzeit Bewegung drin. Das ist aber auch notwendig, will der Sögeler Ortsteil nicht den Anschluss verlieren.

Sögels Gemeindedirektor Günter Wigbers räumte im vergangenen Herbst während einer Ratssitzung ein, „dass die Eistener in jüngerer Vergangenheit zu Recht sagten, dass wir ein bisschen besser auf den Ortsteil aufpassen müssen.“ Von einer Vernachlässigung war zudem die Rede sowie von Sorgen der Eistener, die die Gemeindespitze auf einer Bürgerversammlung vernommen habe.

Diese scheint die Verwaltung ernst genommen zu haben. Die zahlreichen Baustellen in dem Ortsteil sind ein Beleg dafür, ebenso wie die im vergangenen Herbst beschlossene Senkung der Grundstückspreise.

Das größte Projekt steht mit der Sanierung des Jugendheims gleichwohl noch bevor. 1986 errichtet, weist das Haus, das für Veranstaltungen der Dorfbewohner und Gruppen zur Verfügung steht, zahlreiche Mängel auf. Spätestens wenn die behoben sind, kann von Vernachlässigung vorerst keine Rede mehr sein.


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