Am Donnerstag, 15. März Schriftsteller Gerd Gepp liest im Sögeler Schlosskeller

Aus dem Roman „Das Gloriettenkonzert“ wird Gerd E. Gepp am 15. März um 19.30 Uhr im Restaurant Schlosskeller vorlesen. Foto: Ingrid CloppenburgAus dem Roman „Das Gloriettenkonzert“ wird Gerd E. Gepp am 15. März um 19.30 Uhr im Restaurant Schlosskeller vorlesen. Foto: Ingrid Cloppenburg

Sögel. Einen Leseabend mit dem Schriftsteller Gerd E. Gepp veranstaltet die Stiftung Kulturkreis Clemenswerth am Donnerstag, 15. März, um 19.30 Uhr im Restaurant Schlosskeller.

Gepp wird während des Abends aus seinem Buch „Das Gloriettenkonzert – Wie ein Schlüssel zu verlorenen Gedanken“ vorlesen. Darin beschreibt der Schriftsteller, wie sich das einstige Liebespaar Susanne und Thomas zufällig im Schlossgarten von Clemenswerth wieder trifft und entschlüsselt ihre Gedanken. Er schreibt in der Erzählung zudem darüber, wie Thomas durch einen „digitalen Zwillingsbruder“ bei der Musik von Richard Wagner und Igor Strawinsky von Gedanken erfährt, die führende Experten zur weiteren Entwicklung des Internets haben, und wie Thomas auf dem Smartphone seines Zwillings die Gedanken der Zuhörer lesen kann.

Mischung von Wirklichkeit und Fiktion

Gepp weißt darauf hin, dass seine Erzählung eine Mischung von Wirklichkeit und Fiktion sei. Der pensionierte Schulleiter hat bereits als Kind gerne geschrieben. Seine Leserschaft fand er damals hauptsächlich in seiner Familie und Verwandtschaft. Mit Eintritt in den Ruhestand habe er begonnen, größere Romane zu schreiben und diese auch in Buchform erscheinen zu lassen.

Die Idee zum Buch „Das Gloriettenkonzert“ sei aus einem konkreten Anlass entstanden. So hat Gepp viele Jahre das Gloriettenkonzert in seiner damaligen Funktion als Leiter des Kulturkreises Clemenswerth selbst mit organisiert. Wenn Zuschauer dann nach dem Konzert zu ihm sagten, dass ihnen das Konzert gut gefallen habe, sie aber mit dem Gedanken immer wieder abgeschweift seien, empfand Gepp das als Kompliment für die Veranstaltung.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von sieben Euro beim Kulturkreis Clemenswerth und bei der Gemeindeverwaltung Sögel. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungsgetränk. Der Erlös des Abends kommt der Stiftung Clemenswerth zugute.