Helmut Gielians

Leserbeitrag Dieser Artikel ist ein Beitrag eines Nutzers von noz.de. Dieser stellt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar.

Im Rahmen der monatlichen Dienstabende steht auch jedes Jahr mindestens einmal der Besuch eines Unternehmens oder einer Einrichtung auf dem Dienstplan.

Beim letzten Dienstabend wurde das Unternehmen Burke LadenbauSysteme GmbH am Mühlenweg in Merzen besucht.

Die sogenannte Objektbegehung ist notwendig, bei Gebäuden mit größerem Gefahrenpotential oder mit größeren Menschengruppen. Die Anschauung der Fluchtwege, der Löschwasserversorgung, Art der verwendeten und gelagerten Materialien und Betriebsstoffe etc. ist für die Feuerwehr wichtig, um dann im Kreise der Feuerwehr die Vorgehensweise für einen möglichen Schaden zu besprechen und festzulegen. Dies spart dann im Einsatzfalle lebensrettende Zeit.

Aber genauso wichtig ist es, die Mitarbeiter auf mögliche Gefahrenquellen hinzuweisen und für den Brandschutz zu sensibilisieren.

Beim Unternehmen Burke, welches vor über 10 Jahren als Tischlerei B&S mit klassischen Aufgaben und Produkten einer Tischlerei und der Schreinerei startete.

Im Laufe der Jahre konnten sie eine Vielzahl von unterschiedlichsten Projekten für unsere Kunden realisieren. Durch die Aufgabenstellungen konnten sie unsere Kompetenzen einbringen, weiter ausbauen und neue Geschäftsfelder erschließen.

Mit Tradition und Technik steht Burke LadenbauSysteme heute für professionellen Ladenbau, gewerbliche Objekteinrichtungen und Wohnwelten nach Maß.

Mit 15 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und auf über 2.700 m2 Fläche werden die verschiedensten Maßanfertigungen in eigener Produktion hergestellt und für den Versand auch von filialisierten Unternehmen vorbereitet.

Alle Fragen der Feuerwehr konnten von Herr Detlef Burke kompetent und zufriedenstellend beantwortet werden. Die Fluchtwege und –türen sind und werden freigehalten. Der Materialfluss in der Produktion ist klar geregelt und die Arbeitsabläufe sind klar strukturiert und klar erkennbar.

Der Ortsbrandmeister Martin Kornhage bedankte sich für die Besichtigung und den Einblick in die Produktion.