Unterstützung für Telefondienst Verstärkung für den Voltlager Helferkreis

Von Christian Geers

Wird das Modellprojekt in der Samtgemeinde Neuenkirchen in den kommenden Monaten noch weiter betreuen: Wilhelm Lemme, früherer Leiter des Fachdienstes Soziales beim Landkreis Osnabrück, zog im Oktober 2014 Bilanz des Projektes. Foto: Christian Geers/ArchivWird das Modellprojekt in der Samtgemeinde Neuenkirchen in den kommenden Monaten noch weiter betreuen: Wilhelm Lemme, früherer Leiter des Fachdienstes Soziales beim Landkreis Osnabrück, zog im Oktober 2014 Bilanz des Projektes. Foto: Christian Geers/Archiv

Voltlage. Der Helferkreis in Voltlage hat Unterstützung bekommen: Seit 1. Februar teilen sich Gabriele Kolossa und Maria Hüls den Telefondienst.

Bisher betreute Kolossa den Telefondienst zweimal wöchentlich alleine. Im Vertretungsfall sprangen Anna-Katharina Musolf und Christa Dieckmann ein.

Um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen, ist nun Maria Hüls eingestiegen. Sie übernimmt montags von 16 bis 19 Uhr den Telefondienst. Gabriele Kolossa übernimmt den Dienst jeweils donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Der Helferkreis ist unter Telefon 0151/14558423, zu erreichen.

Seit 1. November 2013 gibt es das Angebot „Kleine Hilfen“ in der Samtgemeinde Neuenkirchen. In Merzen, Neuenkirchen und Voltlage haben sich Freiwillige in Helferkreisen zusammengefunden, um die gute alte Nachbarschaftshilfe zu reaktivieren. Sie stehen älteren und hilfsbedürftigen Menschen im Bedarfsfall zur Seite: Sie rücken Möbel, übernehmen Besuchs- und Fahrdienste, wechseln kaputte Glühbirnen aus oder helfen beim Hausputz. Diese helfenden Hände wollen Profis keine Konkurrenz machen. Sie sind da, wenn die Situation es von jetzt auf gleich erfordert.

„Kleine Hilfen“ und Helferkreise sind ein wesentlicher Bestandteil des Modellprojektes „Wohnen mit Zukunft“. 2014 verzeichneten alle drei Helferkreise mehr als 200 Einsätze.