Seit 25 Jahren Jagd auf alle Neune Merzener Kegelklub „Bahnvernichter“ feiert Geburtstag

Seit 25 Jahren gibt es in Merzen den Kegelklub „Bahnvernichter“: untere Reihe, von links: Günter Richter, Rainer Helms, Stefan Thöle, Thomas Richter, Chefkoch Marc Dückinghaus, Peter Deters jun.; obere Reihe, von links: Frank Giese, Thomas Hömer, Thomas Kempe, Frank aus dem Moore, Frank Hackmann. Foto: privatSeit 25 Jahren gibt es in Merzen den Kegelklub „Bahnvernichter“: untere Reihe, von links: Günter Richter, Rainer Helms, Stefan Thöle, Thomas Richter, Chefkoch Marc Dückinghaus, Peter Deters jun.; obere Reihe, von links: Frank Giese, Thomas Hömer, Thomas Kempe, Frank aus dem Moore, Frank Hackmann. Foto: privat

Merzen. Seit 25 Jahren gibt es in Merzen einen Kegelklub namens „Bahnvernichter“. Der Name ist natürlich nicht Programm. Wohl aber machen die ausschließlich männlichen Mitglieder seither auf die Jagd auf alle Neune – jedes Mal geht es dabei so richtig in die Vollen, versteht sich.

Seit einem Vierteljahrhundert treffen sich die Mitglieder alle vier Wochen auf der Kegelbahn des Gasthofs Dückinghaus, um mit möglichst wenigen Würfen möglichst viele Kegel zu Fall zu bringen. Von den ursprünglich zwölf Gründungsmitgliedern sind zurzeit noch zehn dabei: Frank Giese, Thomas Hömer, Thomas Kempe, Frank aus dem Moore, Frank Hackmann, Günter Richter, Rainer Helms, Stefan Thöle, Thomas Richter und Peter Deters jun.

Zwar steht naturgemäß das Kegeln im Vordergrund, aber alle zwei Jahre unternimmt der Klub die inzwischen traditionelle dreitägige Kegeltour. Als Ziele steuerten die Merzener die Mittelmeerinsel Mallorca an, aber auch dem Ijsselmeer und dem Volksfest „Cannstatter Wasen“ statteten sie einen Besuch ab.

Einen besonderen Dank richten die „Bahnvernichter“ an die Familie Dückinghaus. Die habe immer ein offenes Ohr, betonen sie.

Und einen Wunsch für die Zukunft haben die Kegelbrüder natürlich auch: Sie freuen sich auf viele weitere schöne Kegelabende.


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