50 Jahre KC „Volles Rohr“ Alfhausen: Kegelmutter auf Lebenszeit

Von Margarete Hartbecke

Sie kegeln seit vielen Jahren intensiv und erfolgreich: Mechthild Eymann, Eva Bedenbecker, Hanna Raeder, Gertrud Oevermann, Margret Wobbe, Ursula Dyckhoff, Carola Briola, Marlene Hedemann, Ulla Meyer, Martha Thye-Moormann, Gudrun Meyer und Marianne Schulte (von links). Es fehlt Marlies Hedemann. Foto: Margarete HartbeckeSie kegeln seit vielen Jahren intensiv und erfolgreich: Mechthild Eymann, Eva Bedenbecker, Hanna Raeder, Gertrud Oevermann, Margret Wobbe, Ursula Dyckhoff, Carola Briola, Marlene Hedemann, Ulla Meyer, Martha Thye-Moormann, Gudrun Meyer und Marianne Schulte (von links). Es fehlt Marlies Hedemann. Foto: Margarete Hartbecke

Alfhausen. Aus einer Laune herausgründete Marlene Hedemann an ihrem 20. Geburtstag den Kegelverein „Volles Rohr“. Das war Ende 1964. 50 Jahre betreut sie nun die mittlerweile von Alfhausen nach Gehrde umgezogene Keglerinnentruppe.

Vierzehn Frauen waren es, die anfangs in der Gaststätte Schnöckelborg, dann beim Alten Pauker kegelten. Vielen Jahre sind sie nun bei Bungenstock-Torbecke in Gehrde. Jetzt feierte der Verein sein 50. Jubiläum.

Mit Hedemann und Ulla Dyckhoff sind noch zwei Frauen aus der Anfangsmannschaft dabei. Neue Mitglieder rückten nach, wenn Kegelschwestern aus dem Ort wegheirateten oder verstarben. Auf die Frage, warum ein Verein so lange zusammen hält, nannten die Frauen mehrere Gründe: Sie kegeln intensiv alle zwei Wochen und das auch ganz erfolgreich, wie die vielen gewonnenen Turnierpokale beweisen. Jährliche Dreitagesausflüge quer durch Deutschland fördern den Zusammenhalt. Und der Verein hat mit Marlene Hedemann seit fünfzig Jahren eine engagierte Kegelmutter. Damit das so bleibt, wurde sie nun von ihren Kegelschwestern auf Lebenszeit im Amt bestätigt


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