Geteiltes Leid ist halbes Leid Selbsthilfegruppe "Verwaiste Eltern" gestaltet in Merzen Grabgestecke

Von Martin Heimbrock

Seit 15 Jahren treffen sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppe „Verwaiste Eltern Osnabrücker Nordland“ zum gemeinsamen Gestalten der Grabgestecke im Garten von Familie Töben. Floristin Sonja Töben (rechts, mit Tochter Hanna) unterstützte mit ihrem fachlichen Knowhow. Foto: Martin HeimbrockSeit 15 Jahren treffen sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppe „Verwaiste Eltern Osnabrücker Nordland“ zum gemeinsamen Gestalten der Grabgestecke im Garten von Familie Töben. Floristin Sonja Töben (rechts, mit Tochter Hanna) unterstützte mit ihrem fachlichen Knowhow. Foto: Martin Heimbrock
Martin Heimbrock

Merzen. Es ist gewöhnlich der letzte Samstag im Oktober, wenn sich die Selbsthilfegruppe „Verwaiste Eltern Osnabrücker Nordland“ im Garten von Familie Töben im Merzener Ortsteil Lechtrup trifft, um einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen.

Während die angenehme und gemeinschaftliche Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen an dem diesjährigen goldenen Herbsttag einen freudigen Anlass für die gemeinsame Runde vermuten lässt, hat der eigentliche Ursprung der Zusammenkunft einen traurig

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