KFD-Vorstand sucht Personal Frauengemeinschaft Merzen nur mit halber Kraft aktiv

Von Lisa Schluchter

Abschied aus dem Vorstandsteam der KFD Merzen nahmen Monika Pöttker (links), Andrea Vennemeyer (Dritte von links) und Rita Kempe (Fünfte von links). Weiter machen dagegen (von links) Margret Wehlage, Mechthild Brinkmann und Monika Bokeloh (rechts). Geistliche Begleiterin ist Cornelia Elm (Sechste von links). Foto: Lisa SchluchterAbschied aus dem Vorstandsteam der KFD Merzen nahmen Monika Pöttker (links), Andrea Vennemeyer (Dritte von links) und Rita Kempe (Fünfte von links). Weiter machen dagegen (von links) Margret Wehlage, Mechthild Brinkmann und Monika Bokeloh (rechts). Geistliche Begleiterin ist Cornelia Elm (Sechste von links). Foto: Lisa Schluchter

Merzen. Der Vorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Merzen (KFD) ist weiter auf der Suche nach Mitstreiterinnen, die die Arbeit des dreiköpfigen Teams unterstützen. Seit der Generalversammlung sind einige Positionen unbesetzt.

Bettina Beste und Elisabeth Grüter, die bislang unterstützend als Mitarbeiterinnen für die Katholische Frauengemeinschaft tätig waren, hatten ihre Posten zur Verfügung gestellt. Elisabeth Hülsmann und Anne Meyer erklärten sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.

Andrea Vennemeyer, Monika Pöttker und Rita Kempe standen nach vielen Jahren im Vorstandsteam nicht erneut für eine Wiederwahl zur Verfügung. Die Mitglieder sprachen dem Trio für die „immer so engagierte, aktive Arbeit“ ihren Dank aus. Trotz persönlicher Ansprache im Vorfeld und nochmaliger Nachfrage in der Versammlung fanden sich in der Zusammenkunft keine Nachfolgerinnen, die bereit waren, ins Team der KfD Merzen mit einzusteigen und die Vorstandsarbeit zu unterstützen.

Auf Hilfe angewiesen

Um auch in Zukunft Angebote wie Ausflüge, die Mitgestaltung von Weihnachtsmarkt, Bauernmarkt oder die Beteiligung an der Kirmes zu realisieren und umzusetzen, sei das Vorstandsteam Margret Wehlage, Monika Bokeloh und Mechthild Brinkmann auf die Unterstützung durch die Mitglieder auch bei der Planung und Organisation angewiesen, hieß es in der Versammlung. Und weiter: Vorstandsarbeit sei nicht nur Verpflichtung. Auch wenn sicherlich hin und wieder persönlicher Einsatz gefragt sei, so sei es auf alle Fälle jede Menge Spaß und eine Bereicherung – sowohl für jeden selbst als auch für das gesellschaftliche Leben im Dorf.

Das Vorstandstrio bat alle Frauen in Merzen, weiter über eine Mitarbeit im Vorstandsteam nachzudenken und im Freundes- und Bekanntenkreis gemeinsam zu überlegen, ob nicht doch Interesse bestehe, in die Vorstandsarbeit der KFD Merzen einzusteigen.

Wie bunt und lebendig das Leben in der Frauengemeinschaft ist, zeigte die Generalversammlung mit dem Jahresrückblick ebenfalls, die mit einem Gottesdienst in der St.-Lambertus-Kirche begonnen hatte. 


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