An der Kolpingstraße Gemeinde Neuenkirchen beteiligt sich an Kosten für Parkplätze

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Vor dem Neubau der Tagespflege des St.-Elisabeth-Stifts an der Kolpingstraße in Neuenkirchen sollen neue Parkplätze entstehen. Foto: Herbert KempeVor dem Neubau der Tagespflege des St.-Elisabeth-Stifts an der Kolpingstraße in Neuenkirchen sollen neue Parkplätze entstehen. Foto: Herbert Kempe

Neuenkirchen. Am Neubau des St.-Elisabeth-Stifts an der Kolpingstraße in Neuenkirchen kann auch künftig geparkt werden. Die Stellplätze können von jedermann genutzt werden.

An der Kolpingstraße wird in Höhe des Neubaus am St.-Elisabeth-Stift ein neuer Parkstreifen mit sieben Stellplätzen entstehen. Einstimmig entschied der Neuenkirchener Gemeinderat in seiner Dezember-Sitzung, sich an den Kosten zu beteiligen.

Ortstermin mit der Gemeinde

Die Kirchengemeinde St. Laurentius lässt zurzeit an dieser Stelle ein Gebäude für die Tagespflege und für eine ambulant betreute Hausgemeinschaft errichten. Durch den Schwerlast- und Baustellenverkehr wurde der Gehweg an mehreren Stellen beschädigt, die nun ausgebessert werden müssen. Bei einem Ortstermin einigten sich Gemeinde und Kirchengemeinde St. Laurentius darauf, dass außerdem weitere Einstellplätze für Autos erforderlich seien. Das Stephanswerk Osnabrück legte inzwischen einen Entwurf vor, wonach die Parkflächen direkt vor dem Anbau des St.-Elisabeth-Stiftes entstehen sollen.

Keine Stellplätze im Bürgerpark

Bürgermeister Vitus Buntenkötter begrüßte die Pläne. Er sprach sich in der jüngsten Ratssitzung dafür aus, die Stellplätze an dieser Stelle anzulegen und die Suche nach einem Alternativstandort im nahe gelegenen Bürgerpark nicht weiterzuverfolgen. Buntenkötter hielt es für richtig, dass sich die Gemeinde Neuenkirchen an den Herstellungskosten für die neuen Parkplätze beteiligt, auch wenn diese zum Teil auf dem Grund der Kirchengemeinde liegen. „Das Bauprojekt wird sich für Neuenkirchen positiv auswirken“, begründete er seine Meinung. Gemeindedirektorin Hildegard Schwertmann-Nicolay wies darauf hin, dass die Stellplätze nicht dem St.-Elisabeth-Stift vorbehalten seien, „sondern der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen“.


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