Verabschiedung in den Ruhestand Zwei Grafelder ein Berufsleben lang in der Genossenschaft

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Die besten Wünsche für den Ruhestand sprachen die Bankvorstände Ralf Stolte (links) und Franz-Josef Morhaus (Dritter von links) sowie die Raiffeisenagrar-Geschäftsführung, Frank Neuenfeld und Günter Lonnemann (rechts), Maria Dwenger und Günther Schröer (Fünfter von links) aus. Foto: VR-BankDie besten Wünsche für den Ruhestand sprachen die Bankvorstände Ralf Stolte (links) und Franz-Josef Morhaus (Dritter von links) sowie die Raiffeisenagrar-Geschäftsführung, Frank Neuenfeld und Günter Lonnemann (rechts), Maria Dwenger und Günther Schröer (Fünfter von links) aus. Foto: VR-Bank

Neuenkirchen/Grafeld. Die VR-Bank im Altkreis Bersenbrück und der Zweigbetrieb Raiffeisenagrar haben mit Bankkauffrau Maria Dwenger und Warenbuchhalter Günther Schröer zwei langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet.

Bankvorstand Franz-Josef Morhaus, der im Namen seines Vorstandskollegen Ralf Stolte gratulierte sowie die Urkunde des Genossenschaftsverbandes und ein Blumenpräsent überreichte, fasste in einer Feierstunde den beruflichen Werdegang von Maria Dwenger noch einmal zusammen. Schon während ihrer Ausbildung, die am 2. Januar 1975 bei der Raiffeisenbank in Grafeld begann, stand die junge Mitarbeiterin in vorderster Front in der Service-Beratung. Bei der gemischtwirtschaftlichen Genossenschaft mit Bank und Ware erlernte sie neben den Grundbegriffen im Bankgeschäft auch die spezifischen Themen einer landwirtschaftlichen Warengenossenschaft. Sie vertiefte in dieser Zeit ihre Kenntnisse in Getreidearten und Futtersorten und fungierte schon bald als Disponentin bei der Futterauslieferung. Mehrere Fusionen mit Banken, Umstrukturierungen in vielen Bereichen und eine Vielzahl von Änderungen in den Arbeitsabläufen beeinflussten dabei Maria Dwengers Berufsleben.

Mit Ehrenurkunde ausgezeichnet

Raiffeisenagrar-Prokurist Frank Neuenfeld widmete die nächste Laudatio dem ausscheidenden Warenbuchhalter Günther Schröer. Dieser begann seine Ausbildung am 1. Juli 1973 im Alter von 16 Jahren als Praktikant bei der Raiffeisenbank in Grafeld. Anschließend erfolgte eine zweijährige Ausbildung zum Bankkaufmann, die Schröer im Jahr 1976 erfolgreich beendete. In den Jahren 1977 bis 1980 war Günther Schröer als kaufmännischer Angestellter bei der ehemaligen Zegeno in Belm-Vehrte tätig. Im Jahr 1992 erfolgte der Wechsel zum ehemaligen Zegeno-Kornhaus in Fürstenau. Zurück in die Heimat Grafeld ging es noch im selben Jahr: Als Buchhalter der Warenabteilung der Raiffeisenbank in Grafeld hatte Schröer die Finanzen fest im Griff. Über die Warengenossenschaft Ankum-Alfhausen kam er im Jahr 2000 über die Fusion zur Raiffeisen-Volksbank Grafeld-Nortrup mit dem Zweigbetrieb Raiffeisenagrar zurück zu den Grafelder Wurzeln als Arbeitgeber. Als Dank für das langjährige Engagement in den Genossenschaften ehrte die Geschäftsführung Günther Schröer mit einer Urkunde und einem Blumenpräsent.


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