Anregung in Ratssitzung Blühwiese hinter dem Merzener Gemeinschaftshaus?

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Auf dieser Grünfläche hinter dem Gemeinschaftshaus St. Franziskus, die sich im Eigentum der Kirchengemeinde St. Lambertus befindet, könnte es im kommenden Jahr nicht nur blühen, sondern auch surren und summen. Foto: Christian GeersAuf dieser Grünfläche hinter dem Gemeinschaftshaus St. Franziskus, die sich im Eigentum der Kirchengemeinde St. Lambertus befindet, könnte es im kommenden Jahr nicht nur blühen, sondern auch surren und summen. Foto: Christian Geers

Merzen. Auf einer Grünfläche in unmittelbarer Nachbarschaft des Gemeinschaftshauses St. Franziskus in Merzen könnte es im kommenden Jahr nicht nur blühen, sondern auch surren und summen.

Bürgermeister Gregor Schröder (CDU) regte an, auf diese rund 3500 Quadratmeter große Fläche in eine Blühwiese zu verwandeln. Dazu müsste das Areal zunächst einmal eingeebnet und gesäubert werden, sagte er in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates. Außerdem sei zuvor noch ein Gespräch mit dem Eigentümer der Fläche, der Kirchengemeinde St. Lambertus, zu führen. Ratsherr Ludger Spinneker (SPD) begrüßte den Vorstoß. Vielerorts würden zwar Insektenhotels ausgestellt, „aber selten an die Nahrung für die Insekten gedacht“, sagte er.

Gemeinde Merzen ehrt Doris Rechtien

Seit 40 Jahren steht Doris Rechtien in Diensten der Samtgemeinde Neuenkirchen. Über ihr Jubiläum würde die Merzenerin am liebsten nichts in der Zeitung lesen, so hatte sie es sich jedenfalls gewünscht. Aber daran konnte und wollte sich Bürgermeister Gregor Schröder in der Sitzung des Gemeinderates nicht halten. So endete die jüngste Zusammenkunft mit viel Applaus, als Schröder Doris Rechtien zu ihrer 40-jährigen Tätigkeit beglückwünschte und sich bei ihr für ihre zuverlässige Arbeit in der Merzener Gemeindeverwaltung bedankte. „Du bist eine gute Beraterin und die gute Seele des Rathauses“, sagte der Bürgermeister und überreichte für die Gemeinde eine Ehrenurkunde. Rechtiens Protokolle seien „lückenlos und eindeutig“, bei „bösen Anrufen“ bleibe die Verwaltungsmitarbeiterin stets freundlich und hilfsbereit. Sie habe das Wohl der Gemeinde im Blick. Das müsse – bei aller Bescheidenheit – einmal öffentlich gesagt werden, so Schröder.

Jubilarin dankt für Unterstützung

Dem pflichtete auch Samtgemeindebürgermeisterin Hildegard Schwertmann-Nicolay, bei, die als Verwaltungschefin die Ehrung bereits Tage zuvor vorgenommen hatte. Sichtlich überrascht dankte Doris Rechtien für die „lieben Worte“, dankte ihrerseits für die Unterstützung in den vergangenen 40 Jahren. „Ich gehe gerne zur Arbeit, wünschte sie sich noch „eine lange Zeit“ in Merzen.

(Weiterlesen: Merzen will neue Bauplätze im Herbst erschließen.)


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