Partystimmung am Lünort „Nienkerkener Slagboom“ kam bei Teilnehmern gut an

Von Siegfried Wistuba


Neuenkirchen. Das mitternächtliche Schauprogramm, oder treffender ausgedrückt, das besonders bei der Jugend beliebte Spektakel, das inzwischen in Neuenkirchen und dem weiteren Umfeld Kultstatus erreicht hat, konnte seine Beliebtheit noch weiter steigern.

Der Gradmesser dazu war zum einen die Startbeteiligung, zum anderen das Zuschauerinteresse. 17 fünfköpfige Mannschaften gingen ab 22.30Uhr an den Start, und mehr als tausend Zuschauer verfolgten sitzend oder stehend, dicht gedrängt, das Geschehen auf dem Hauptplatz.

Der Veranstalter hatte ausreichend dafür gesorgt, dass an genügend „Zapfstellen“ und von charmanten „Marketenderinnen“ Getränke angeboten wurden, die natürlich zur Partystimmung dazugehören.

Springen und Wegducken

Was hatte sich als Spaßfaktor dieses Jahres hinter dem Titel „Nienkerkener Slagboom“ versteckt? In einem riesigen, aber sehr wackeligen Luftkissen drehten sich zwei „Slagbooms“, also Stangen in unterschiedlichen Höhen, die den bekannten früheren Eisenbahnschranken ähnlich sahen. Vier Mannschaftsmitglieder mussten, auf wackligen Podesten stehend, die untere Schranke überspringen und sich vor der oberen Schranke abbücken. Es galt, möglichst lange so den „Slagbooms“ auszuweichen und sich auf den Podesten zu halten. Die Ergebnisse wurden in Sekunden festgehalten und mit dem Resultat des fünften Mannschaftsmitgliedes aus dem Umlauf eines Springparcours auf Klasse-A-Basis ergänzt.

Spannung bis zum Schluss

Es blieb tatsächlich spannend bis zum Finale der „Prüfung“, denn das letzte Team konnte alle bisherigen Ergebnisse noch toppen. Strahlender Sieger war das Team „Glitzergang“ mit Theres Brinker, Pia Prüllage, Jan Grever und Andreas Kröger, die sich auf dem Luftkissen gut behaupteten. Kim Kollmer sorgte dann für das passende Ergebnis im Parcours.,


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