Freiwillige standen Schlange 48 potenzielle Lebensretter lassen sich in Voltlage typisieren

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Gut 50 Bürger aus der Samtgemeinde Neuenkirchen ließen sich am Samstag in Voltlage typisieren. Foto: Lisa SchluchterGut 50 Bürger aus der Samtgemeinde Neuenkirchen ließen sich am Samstag in Voltlage typisieren. Foto: Lisa Schluchter

Voltlage Nachdem der Erlös des Freundschaftslaufes aus dem vergangenen Jahr an die Stiftung „Hilfe für Petra und andere“ in Georgsmarienhütte geflossen war, wurde seinerzeit gleich vereinbart, dass die ehrenamtlich Tätigen dieser Stiftung zum Abschluss des diesjährigen Freundschaftslaufes eine kostenlose Typisierungsaktion in Voltlage anbieten.

Gesagt – getan! Am vergangenen Samstag wurden 48 noch nicht registrierte Bürger der Samtgemeinde Neuenkirchen im Alter von 17 bis 55 Jahr durch ein ganz unkompliziertes Typisierungsverfahren mittels Wangenschleimhautabstrich in die Datenbank der Deutschen Knochenmarkspende aufgenommen. „Bei 50 Registrierungen gehen wir davon aus, dass eine Person im Laufe ihres Lebens ein ,Lebensretter‘ sein wird und gewebeverträgliche Blutstammzellen oder lebensrettendes Knochenmark spenden wird, so die Statistik“, weiß Geschäftsführer Heinz Schröder, der gemeinsam mit vier weiteren Helfern gerne in die Samtgemeinde Neuenkirchen gekommen ist, um diese Aktion durchzuführen.

„Es war ein Kommen und ein Gehen und zwischendrin mussten die Freiwilligen sogar ein wenig Schlange stehen, bevor sie an der Reihe waren! Eine Resonanz, die wir so anfangs gar nicht vermutet hatten. Wir freuen uns aber sehr, dass diese Typisierungsaktion so zahlreich angenommen wurde“, so Lisa Schluchter als eine der Organisatoren.


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