Klares Votum Neuenkirchener wollen Anschrift „Fürstenauer Damm“ behalten

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Der Fürstenauer Damm in Neuenkirchen soll zwischen Lünort und Bramscher Straße seinen neuen Namen behalten. Dafür haben sich die Anlieger ausgesprochen. Foto: Herbert Kempe/ArchivDer Fürstenauer Damm in Neuenkirchen soll zwischen Lünort und Bramscher Straße seinen neuen Namen behalten. Dafür haben sich die Anlieger ausgesprochen. Foto: Herbert Kempe/Archiv

Neuenkirchen. Eine Entscheidung ist in der vergangenen Woche in Sachen Hausnummern am Fürstenauer Damm in Neuenkirchen in einer Anliegerversammlung gefallen.

Wegen des neuen Baugebiets müssen in Neuenkirchen Hausnummern in diesem Bereich neu vergeben werden. Darauf hatte die Gemeinde rechtzeitig hingewiesen. Von einem Betroffenen kam die Anregung, doch gleich über eine neue Straßenbezeichnung des Fürstenauer Damms zwischen Lünort und der Bramscher Straße nachzudenken, damit es keine Verwechselungen mit der gleichnamigen Straße auf Merzener Gebiet gebe.

Gemeinderat suchte „beste Lösung“

In der März-Sitzung des Neuenkirchener Gemeinderates hatte Bürgermeister Vitus Buntenkötter (CDU) angekündigt, alle Fragen mit den Anwohnern in einer Versammlung zu besprechen. „Wir wollen die beste Lösung finden.“ Und die sieht aus dem Blickwinkel der Anwohner so aus, dass der Name Fürstenauer Damm in diesem Bereich weiter Bestand hat. Das machten sie bei einem Treffen im Neuenkirchener Rathaus noch einmal deutlich.

Hausnummern ändern sich aber

„Wir werden mit der Hausnummernvergabe mit 40 aufwärts beginnen“, erklärte Reinhold Ricke vom Bauamt der Samtgemeinde, dass sich die Anlieger mit geraden Hausnummern nunmehr auf eine leichte Änderung ihrer Adresse einstellen müssen. So könne es zu keinen Irritationen mit Anschriften im Merzener Teil kommen. Ungerade Hausnummern sind nicht betroffen.

„Wir werden nicht über die Köpfe der Anwohner hinweg entscheiden“, so hieß es in der letzten Gemeinderatssitzung. Somit dürfte der Rat jetzt wohl dem Votum der Anlieger folgen.


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