Jahreshauptversammlung in Merzen Dehoga-Kreisverband Bersenbrück bestätigt Führungsduo

Der Vorstand des Dehoga-Kreisverbandes Bersenbrück blickt mit Zuversicht in das Jahr 2018. Das Führungsduo Gudrun Dückinghaus (Vierte von links) und Andreas Reinermann (Fünfter von links) wurde in seinem Amt bestätigt. Foto: HilkmannDer Vorstand des Dehoga-Kreisverbandes Bersenbrück blickt mit Zuversicht in das Jahr 2018. Das Führungsduo Gudrun Dückinghaus (Vierte von links) und Andreas Reinermann (Fünfter von links) wurde in seinem Amt bestätigt. Foto: Hilkmann

Merzen/Altkreis Bersenbrück. Der Kreisverband Bersenbrück des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) setzt auch in Zukunft auf bewährtes Teamwork an der Spitze: In der Jahreshauptversammlung wurden Gudrun Dückinghaus (Merzen) und Andreas Reinermann (Schwagstorf) einstimmig in ihrem Amt als gleichberechtigte Erste Vorsitzende bestätigt.

Die rund 30 anwesenden Mitglieder reagierten im Gasthof Dückinghaus in Merzen mit lang anhaltendem Applaus auf die erfolgreiche Wiederwahl. Lob für das alte und neue Führungs-Duo gab es von dem Dehoga-Bezirksvorsitzenden Hans Klute: „Ihr habt richtig gute Arbeit geleistet und seid ein tolles Team, das großes Vertrauen bei den Mitgliedern genießt“.

Wirteball war gut besucht

Die beiden Vorsitzenden hatten zuvor auf ein zufriedenstellendes Jahr zurückgeblickt. Der Kreisverband habe 2017 mehrere gut besuchte Veranstaltungen wie etwa das HACCP-Hygieneseminar mit mehr als 40 Teilnehmern organisiert. Ein großer Erfolg sei auch der sehr gut besuchte Wirteball gewesen. Auf positive Resonanz stößt nicht zuletzt auch der Klönabend. Die Beteiligung bei dem letzten Treffen sei sehr gut gewesen, berichteten die Vorsitzenden: „Für viele Berufskollegen ist das eine willkommene Gelegenheit für einen Austausch in entspannter Runde“.

Tourismusverband setzt Schwerpunkte

Über Schwerpunkte des aktuellen Tourismuskonzepts für das Osnabrücker Land berichtete Anja Hehmann vom Tourismusverband Osnabrücker Land. Dessen Arbeit werde sich künftig vermehrt auf die bewährten Stärken der Region konzentrieren, zu denen neben dem Fahrrad- und Gesundheitstourismus vor allem die touristischen Leuchttürme zählen. Neben der Friedensstadt Osnabrück und den Bädern im Osnabrücker Südkreis verwies die Tourismus-Expertin hier vor allem auf den Museumspark Kalkriese und den Freizeitpark Alfsee als besonders starke Besuchermagneten. Wichtige Ziele seien darüber hinaus auch die Weiterentwicklung der Digitalisierung im ländlichen Raum und eine Optimierung der Organisationsstruktur.

Touristische Highlight sorgen für Gäste-Plus

Die Tourismusregion müsse noch deutlicher herausarbeiten, in welchen Bereichen sie besonders stark und attraktiv ist, betonte die Referentin. Der Tourismusverband habe dafür aktuell unter anderem mit neuen Broschüren und Kartenmaterial sowie einer einheitlichen Beschilderung der Fahrradwege eine Menge getan. Der Erfolg habe sich bereits eingestellt. So habe der Fachverband ADFC das Osnabrücker Land jüngst als „Paradies für Fahrradtouristen“ gelobt. Von entsprechenden Positiv-Bewertungen würden letztlich auch die Hotels und Gaststätten in der Region profitieren. Denn touristische Highlights sorgen für mehr Besucher und damit auch für ein Gäste-Plus.