Organisatorinnen zufrieden Erste Gastro-Tour in Fürstenau fand viel Anklang


Fürstenau. Die Idee war gut, das Ergebnis auch: Die erste Fürstenauer Gastro-Tour ist auf viel Resonanz gestoßen – sowohl bei den Gästen als auch bei den Gastronomen. Die Organisatorinnen Sandra Fenstermann und Anke Höpker waren zufrieden.

Wie berichtet, hatten die Organisatorinnen eine Radtour von etwa 37 Kilometer ausgearbeitet, die in alle Ortsteile Fürstenaus führte. An der Strecke warteten insgesamt zwölf Wirte auf ihre Gäste, um sie kulinarisch zu überraschen. Die Teilnahme war kostenlos, der Ein- oder Ausstieg aus der Tour jederzeit möglich. Gleichwohl gab es einen besonderen Reiz. Wer mindestens sieben Station absolvierte und abstempeln ließ, konnte an einer Verlosung teilnehmen und attraktive Preise gewinnen.

Die Strategie der Teilnehmer war unterschiedlich. Einige eilige Radfahrer holten sich nur den Stempel ab. Andere hingegen nahmen sich Zeit und verweilten länger bei den Gastronomen. Überwiegend waren kleine Cliquen unterwegs. Es waren aber auch Familien mit Kindern auf Tour.

Gute gelaunte Teilnehmer

„Die Gastronomen hatten sich tolle Überraschungen für die Radfahrer einfallen lassen“, freute sich das Team vom Touristischen Informationsbüro (TiP). Die Stimmung sei super gewesen, die Teilnehmer gut gelaunt“, so Anke Höpker. Viele ließen sich gerne in Cafés, Gaststätten und Restaurants locken, die sie zuvor noch nie besucht hatten.

Und so ließen sich die Gäste die Hochzeitssuppe bei Triphaus ebenso schmecken wie die Frikadellen mit Bier im Gasthaus Am Sellberg. Darüber hinaus hatte sich Karin Taube in Höne neben einem Zwiebelkuchen auch eine schöne Tischdekoration zum Thema Radfahren einfallen lassen. Bereits gegen Mittag hatten sich bei ihr schon rund 40 Radfahrer ihre Stempel abgeholt.

Mal was anderes kennengelernt

„Das Angebot ist eine gute Idee für die Fürstenauer Gastronomie“, freute sich Ellen Mol im Uffz. Sie bot Raps mit Lachs an und servierte dazu einen Rosenzauber. In der Gastwirtschaft Triphaus nahm Petra Oldenhage Stellung. Sie fand die Gastro-Tour ebenfalls gut. „Die Leute lernen mal etwas anderes kennen“, sagte sie. Im Torhaus hielt unterdessen Frank Nintemann Matjes mit Salat auf selbst gemachten Brot bereit. Eine Vierergruppe aus Schwagstorf machte natürlich ihren Abschluss bei Reinermann. Sie wünschen sich eine Neuauflage der Gastro-Tour im nächsten Jahr.


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