2018 soll es losgehen Neubau der Bippener Schützenhalle beschlossen

Von Jürgen Schwietert

So soll es aussehen: das Schützenhaus im Wehdemer Holz. Entwurf: Heinz Flehr (Architekt)So soll es aussehen: das Schützenhaus im Wehdemer Holz. Entwurf: Heinz Flehr (Architekt)

Bippen. Die Weichen für die Zukunft hat der Schützenverein Bippen jetzt auf seiner Generalversammlung gestellt. Einstimmig sprachen sich die Schützen für den Neubau ihres Domizils im Wehdemer Holz aus.

Zur Generalversammlung im Maiburger Hof hieß Präsident Jochen Kamper zahlreiche interessierte Schützen willkommen. Vizepräsident und Geschäftsführer Bernd Lömker stellte anschließend die von Architekt Heinz Flehr erarbeiteten Planungen für die neue Schützenhalle detailliert vor. Der Verein muss ordentlich Geld in die Hand nehmen. Die Finanzierung sei aber zu stemmen, waren sich alle einig.

Platz für 150 Personen

Nach einer ersten Präsentation des Projekts auf der Abrechnungsversammlung wurden jetzt die Details für die Erneuerung der 60 Jahre alten, zuletzt vor etwa 20 Jahren renovierten Schützenhalle vorgestellt. Die Gestaltung des fast quadratischen Versammlungsraumes für bis zu 150 Personen wurde optimiert. Nebenräume wurden entsprechend ihrer Verwendung konzipiert und entstehen dort, wo sie gebraucht werden.

Projekt auch finanziell stemmbar

Der Versammlungsraum soll bei Bedarf mit der Fläche des Luftgewehrschießstands zusammengeschlossen werden können. Küche und Thekenbereich, Flur mit Garderobe sowie großzügig gestaltete Sanitäranlagen runden die Planungen ab. Detailliert stellte Lömker die Finanzierung vor. Diese kann der gut aufgestellte Verein mit externer Unterstützung stemmen. „Wir sehen kein Problem, die Verbindlichkeiten zu bedienen“, so Bernd Lömker . Und dann gab es aus dem Plenum heraus die einstimmig erteilte Freigabe. Baubeginn wird nach dem Schützenfest 2018 sein.


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